Archiv für die Kategorie ‘Rezensionen’

Das große Geknüppel Goat The Head machen nach eigener Angabe eine Musikrichtung namens „Contemporary Primal Caveman Death Metal“. Erstaunlich ist, wie gut diese Bezeichnung tatsächlich zur Musik passt, die tatsächlich größtenteils aus Death/Thrash Metal besteht, aber auf eine g... (weiter lesen)
Konkurrenz für Peter Tägtgren Arjen Lucassen ist einfach ein Genie. Egal, welches Projekt seinem Geiste entspringt, ich liebe es. Zuerst Ayreon, nun Star One. Zwar sind sich die beiden Projekte im Grundgerüst recht ähnlich, so gibt es doch einige Unterschiede. Unterschied eins ist, d... (weiter lesen)
Feuerrot In ihrem Heimatland Finnland konnten Katra durchaus schon einige Erfolge verbuchen. International hat dem Gespann um die attraktive rothaarige Sängerin bisher jedoch noch der entscheidende Schritt gefehlt. Ob es mit dem dritten Anlauf „Out Of The Ashes“ nun gelingt... (weiter lesen)
Auf bekannten Pfaden... ...wandeln Pure Reason Revolution auch mit ihrem neuen Album, „Hammer And Anvil“. Wie sich schon bei „Amor Vincit Omnia“ aus dem Jahr 2009 abgezeichnet hat, zieht die Band stetig in Richtung des zweckmäßigen Pop-Rock, der Bands wie Depe... (weiter lesen)
Parasiten Bevor das zweite Album der Band Powerworld fertig eingetütet werden konnte, wurde das Line-Up noch mal kräftig durchgewirbelt: Schlagzeuger Jürgen Lucas und Sänger Steffen Brunner verließen noch während der Produktion die Band. Es verblieben die Bandgründer und Ex- Freed... (weiter lesen)
Masters Of Mythology Das letzte Album „Visions Of Eden“ hat sich als stetig wachsendes Werk entpuppt, das erst nach vielen Durchläufen seine Qualitäten offenbart hat. Ob es dem inhaltlichen Nachfolger „The Black Light Bacchanalia“ genau so ergeht? Nun, die Zeit wird es zeigen ... (weiter lesen)
Wühltisch-Metal Seit mittlerweile fünf Jahren sind The Sorrow am Musizieren und was ich bisher über sie gelesen hatte, klang gar nicht schlecht: Ihre erste CD „Blessings From A Blackened Sky“ wurde zum Album des Monats im Metal Hammer gekürt, sie gewannen den Amadeus Aus... (weiter lesen)
Keine neuen Todsünden Das Debütalbum der Niederländer Sin7Sins startet mit einem eher schlechteren Song, „Crossroad 666“, im Midtempo-Bereich, ohne großen Wiedererkennungswert und genöltem Gesang der Frontfrau Lotus. Ander sieht es beim zweiten Stück â... (weiter lesen)
Gold oder Blech? In der Discographie des Metal Gods sortiert sich „Made Of Metal“ als viertes vollwertiges Album ein und rangiert dort neben 11 Singles (!), drei EPs, zwei DVDs, einem Best-Of-Album (das bereits nach CD numero Zwei erschien) und drei Live-Alben. Mann O Mann – das sind ja Ma... (weiter lesen)
Skandinavier-Mix Nur ein Jahr nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Rewakening“ bringen The Burning ihre nächste Langrille auf den Markt. Doch trot... (weiter lesen)
Unendliche kriminelle Energie Die Gitarren-Gangster aus dem Norden Europas kriegen nicht genug, zwei Jahre nach ihrer letzten Scheibe melden sie sich zurück, um sich die Gunst weiterer Hörer unter den Nagel zu reissen. Mit „The Mirror And The Reaper“ startet das Album m... (weiter lesen)

Dreifachsieg

(10. Oktober 2010)

Epica | Vorbands: Kells, ReVamp

09.10.2010 – Colos-Saal, Aschaffenburg

Im Vorfeld des dritten Gastspiels von Epica durften sich die vier Sieger unseres Meet-&-Greet-Gewinnspiels livehaftig von der gelebten Fannähe der holländischen Band überzeugen und das ein oder andere Bild und Autogramm als Souvenir ... (weiter lesen)
Moderner Rock „While We're Young“ ist das Debütalbum der schwedischen Rocker The Carnivales. Die Musik auf der Platte klingt frisch und unverbraucht, obwohl sie typisch nach modernem Rock klingt. Vergleichbar mit Bands wie Mando Diao machen die Schweden melodischen Poprock,... (weiter lesen)

Schmerzen im Ohr?

(09. Oktober 2010)

Jon Oliva's Pain | Vorbands: Need, Neverland

06.10.2010 - Colos-Saal, Aschaffenburg

Das gute alte Colos mit einem vielversprechenden Paket: Need, Neverland und Jon Oliva's Pain. ... (weiter lesen)
Dauerbrenner Für mich sind Grave Digger etwas Besonderes, denn mein erstes Grave-Digger-Konzert war gleichzeitig mein zweites Konzert überhaupt. Seinerzeit hat mich ihre Musik gefesselt und in ihren Bann gezogen. Doch damals war ich 17 und mein Musikgeschmack hat sich mittlerweile star... (weiter lesen)

Antikosmos im Keller

(06. Oktober 2010)

Watain | Vorbands: Otargos, Deströyer 666

05.10.2010 – Nachtleben, Frankfurt am Main

Bereits beim Eintritt in den Konzertraum des Café „Nachtleben“ schlug einem ein modriger, unangehnemer Geruch entgegen. Woher der Gestank kam, wusste wohl jeder der Anwesenden - vom Headliner des Abends Watain. Aber alle... (weiter lesen)

Nightfall in Langen

(04. Oktober 2010)

Blind Guardian | Vorbands: Steelwing, Van Canto

03.10.2010 – Neue Stadthalle, Langen

Wenn Blind Guardian auf Tour gehen, sollte man nicht zögern und zu einem der Konzerte gehen, schließlich muss man in der Regel vier Jahre warten, bis sich eine erneute Gelegenheit dazu bietet. Das dachten sich wohl auch die ... (weiter lesen)
Nach dem Zirkus Die beiden letzten Konzeptalben „The Black Circus Part 1 – Letters“ & „The Black Circus Part 2 – Disclosure“ der Dänen Manticora konnten eher auf visueller und lyrischer denn (bis auf einige Ausnahmen) auf musikalischer Ebene begeistern.... (weiter lesen)
Die Zeit vergeht! Mit einem Intro, das klassischen Swedish-Death Metal-Hörern gefallen würde, starten die Dänen in ihr neues Album „Metalmorphized“, bis die charakteristische Stimme des Frontmanns Martin Steene einsetzt und das ganze etwas aufweicht, trotz hartem Gesang am Anfang. Allgeme... (weiter lesen)
Schwarze Progression Enslaved, 1991 gegründet, sind eine der bekanntesten und dienstältesten Black-Metal-Bands aus Norwegen. Dabei waren sie immer thematisch der nordischen Sagenwelt zugewandt und behandelten diese in ihren Texten. Musikalisch entwickelten Enslaved sich stetig weiter. ... (weiter lesen)
Heiliger Gral! Bei manchen Erscheinungen weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. „Rise Of The Heraldic Beasts“ der englischen Kreuzritter Jaldaboath ist so ein Fall. Einerseits kann man dem Debüt der britischen Truppe eine gewisse Komik nicht absprechen (Monty P... (weiter lesen)
Finale Seit der Bandgründung von Revolution Renaissance war die Zielsetzung, den musikalischen Weg von Stratovarius mit neuer Energie, Enthusiasmus und Haltung weiter zu gehen. Dies hat wohl nicht so gut funktioniert wie vorgenommen, denn ungefähr zeitgleich mit dem Release des dritten... (weiter lesen)
Take the power back „Ein Radio Edit ?“, das waren die ersten Gedanken beim Betrachten des Promo-Materials. Die Erwartungen werden dadurch ziemlich schnell in eine Richtung gelenkt: Musik die zuerst die Massen an den Empfängern begeistern und dann auf die großen Bretter der Welt hinausgetragen werde... (weiter lesen)
Ausnahmen bestätigen die Regel Es gibt nur sehr wenige Progressive-Metal-Bands, die mich wirklich interessieren, wie zum Beispiel Ayreon. Doch nun wird die Liste um einen weiteren Namen erweitert: Sole Remedy. Die Finnen halten sich relativ bedeckt, „Apoptosis“ ist erst ... (weiter lesen)
Overkill Die Karriere von Chimaira begann vor knapp zehn Jahren bei Roadrunner Records, unter denen sie ihre ersten drei Alben veröffentlichten. Bei Roadrunner fühlte sich die Band nicht genug unterstützt und wechselte 2006 zu Ferret Records. Das erste Album, dass unter dem neuen Labe... (weiter lesen)
Headbangen leicht gemacht Mit dieser CD wird es Ihnen ermöglicht, die verschiedensten Arten des Headbangens zu erlernen, zu üben und zu perfektionieren. Schon beim ersten Song, dem Titelstück des neuen Albums von Unlight, packen die vier Jungs schnelle Thrash-Metal-Riffs à la Legi... (weiter lesen)
Schon wieder ein langer Name... ...der ein gutes Album verspricht? Oceansize bringt mit „Self Preserved While The Bodies Float Up“ ihr viertes Studioalbum unter das Volk. Dieses Werk steht in erster Linie für absurde Songs mit krummen Takten, verg... (weiter lesen)
Zweitschlag Nachdem ihre Debüt-EP „Enticing“ erschienen ist, hatten Retaliation den Entschluss gefasst, auf ihrer neuen Platte ihren Stil etwas vielfältiger zu... (weiter lesen)
Schlachtengemälde Die Finnen von Thaurorod werden derzeit als neuer Hoffnungsträger des Power Metals gehandelt. Und allerdings: Das Debüt „Upon Haunted Battlefields“ ist ein Einstieg nach Maß! Die in ein schickes Ken-Kelly-Cover gewickelte Scheibe überzeugt mit acht ... (weiter lesen)
Prog Metal inspiriert von Thrash und Klassik?! Die deutsche Progressive-Metal-Band Mekong Delta gibt es, mit wechselnder Besetzung, seit dem Jahr 1985. Bereits zehn Studio- und zwei Liveaufnahmen sind in dieser Zeit entstanden, die nötige musikalische Erfahrung ist hier also vorhanden. ... (weiter lesen)