Archiv für die Kategorie ‘CD-Rezensionen’

Killer! Killerfix stammen aus der für ihre bunte und aktive Musikszene bekannten englischen Hauptstadt London. Auf ihrem Debüt „Bridge Of Disorder“ ist es der Truppe auf Anhieb gelungen, Elemente aus modernem Thrash, Metalcore, treibendem Nu Metal sowie Dampfkessel-So... (weiter lesen)

Nightwish – „Imaginaerum

(06. Dezember 2011)
Welcome To The Show! Ich zähle zu denjenigen, die Tarjas Stimme schon beim letzten Album „Dark Passion Play“ kein bisschen nachgetrauert haben. Die Veränderung, die mit Anette Olzon einherging war die perfekte Frischekur für die Finnen, die davor mit „Once“ den Metal-meets-O... (weiter lesen)
Noch lange nicht abgesoffen „Der Schein kann trügen“, heißt es im Volksmund. Deshalb war ich auch bei Deadend in Venice zuerst misstrauisch. Das Cover ihres Debütalbums „See You On The Ground“ ist optisch hochwertig und fängt perfekt das ein, was Band- und Albumname ... (weiter lesen)
Album Non Grata? Griechenland konnte sich in den letzten Jahren vom metallischen Niemandsland zu einem echten Exportschlager für nahezu jede Sparte des Hartwurstsektors mausern. Dazu trugen einerseits Bands bei, die nach jahrelanger, mühevoller Qualitätsarbeit endlich die verdiente Aufmerksamkeit bek... (weiter lesen)
V wie... „Feed The Extermination“ ist das zweite Album von Vendetta, nach der Reunion im Jahre 2002. Zuvor waren die Schweinfurter von 1984 bis 1988 im Namen des heiligen Thrashs unterwegs. Wenn also eine Band eine Berechtigung für Old-School-Sounds hat, dann gehören Ve... (weiter lesen)
Messen mit Klassikern In ihrem Heimatland Israel (!) haben sich Prey For Nothing längst einen respektablen Ruf erarbeitet und nicht nur schon mit etlichen Szenegrößen die Bühnen geteilt, sondern auch ihr Debüt restlos ausverkauft. „Against All Good And Evil“ ist der ... (weiter lesen)
Kunst in Bild und Ton Besondere Bands verdienen besonderes Interesse, besondere Abende verdienen besondere Aufmerksamkeit. Und der Abend, an dem Ulver in der Norwegischen Nationaloper auftraten war definitiv einer der ganz besonderen. Dieser wird mit „The National Opera“ nun... (weiter lesen)
Axtarbeit Tja, viel lässt sich eigentlich nicht über die neue Scheibe der sympathischen Griechen erzählen. Zumindest nicht für die, die Mystic Prophecy kennen. Erneut gibt es auf der aktuellen und sage und schreibe 7. Platte dick auf die Ohren: Wie immer warten dicke Riffs im typi... (weiter lesen)

Pothead – „Pottersville

(16. November 2011)
Tradition verpflichtet Die „Trust and Savings Bank“ im Mittelpunkt des detailverliebten „Pottersville“-Covers könnte auch sinnbildlich für die Band Pothead stehen. Denn im musikalischen Sinne ist das Trio schon seit langem eine Bank, auf die man sich verlassen kann –... (weiter lesen)
Neuer Blickwinkel Das ist ein ziemlich hitverdächtiger Beginn, mit dem die Schweden auf „Manifest Tyranny“ loslegen. Zuerst zerhäckselt die Band in zweieinhalb Minuten mit dem schnellen, wirren und aggressiven „Preemptive Strike“ sämtliche vertrauten ... (weiter lesen)
Sand-tastisch! Das Album „Desert Call“ aus dem Jahr 2010 ist nach wie vor ein wirklich fesselndes Werk, auf dem es der tunesischen Band Myrath wie kaum jemand anderem gelungen ist fettes Riffing, progres... (weiter lesen)
Wiedergeburt Nach einer schweren Zeit strotzt Cold Skin Burning wieder vor Selbstbewusstsein und Spielfreude, was sich in der neuen Scheibe, „Anvil's Core“, widerspiegelt. Altsänger Patrick ist wieder mit im Boot und bereichert die Musik mit seinem charakteristischem Gesang... (weiter lesen)
Neues Land Na also! Es geht doch! Mit Album Nummer Vier gelingt es Coronatus endlich, sich von bisherigen Makeln zu lösen und dadurch in eine positive Richtung weiterzuentwickeln. Das liegt zuallererst an den beiden neuen Sängerinnen Mareike Makosch und Ada Flechtner, die seit Anfan... (weiter lesen)
Shuffle, Shuffle, Häusle baue… Schlechte Wortspiele von Online-Redakteuren – Teil 1: Ein Blick auf das Cover von „Kansas City Shuffle“ verrät: Die Scheibe wurde bereits Reh-Zensiert! Ganz im Gegenteil zum Inhalt war der Witz wirklich flach. Die vier Aachener Pencilcase... (weiter lesen)
My Little (Pit)Pony Der krude Stilmix, den die drei Berliner auf „Greetings, Changeling“ fabrizieren ist nur schwer zu beschreiben. Postrock, Noiserock, Psychedelic? Ja und nein – von allem ein bisschen – von nichts wirklich viel. Auf jeden Fall ist das zweite Album des Trios ziemlich v... (weiter lesen)
Die Schönheit des Kummers Als ich die neue CD von Insomnium das erste Mal hörte, fuhr ich gerade früh morgens durch die vernebelte, völlig düstere Nacht - genau das ist die Atmosphäre, die auch dieses Album erzeugt, wie man es von den Finnen auch nicht anders erwartet hätte. Na... (weiter lesen)
Eiskalter Profi Animals As Leaders haben bereits mit ihrem Debüt im Jahr 2009 bewiesen, dass sie etwas mit ihrem Werkzeug anzufangen wissen. Wenig überraschend ist es, dass auf dem aktuellen Nachfolger, „Weightless“, wieder jeder Takt und jede Note exakt dort sitzt, wo sie... (weiter lesen)

Shining – „Live Blackjazz

(03. November 2011)
Rastloses Getöse Shining spielen sehr vertrackten Prog Metal, bei dem man selbst innerhalb dieses Genres Probleme haben wird, ähnlich hekitische, disharmonische und rastlose Musik zu finden. Zu dem letztes Jahr erschienenen Album „Blackjazz“ erschien nun eine Live-Version ... (weiter lesen)
Heuuuuuuuul! Lord Volture haben ihr zweites Album „Never Cry Wolf“ erneut in kompletter Eigenregie auf die Beine gestellt. Angesichts der professionellen Produktion (Yuma van Engelen (Pestilence), Bart Hennephof (Textures)), des hochwertigen Digipaks mit schmucken Booklets u... (weiter lesen)
Wider allen Erwartungen Dass der Nachfolger von „The Blackening“ wieder ein Meisterwerk werden würde, konnte wohl jeder vorhersehen. Machine Head bürgen seit jeher für Qualität. Den Anfang des Albums hätte aber wohl niemand vorhersehen können: Ähnlich eines Mönchc... (weiter lesen)

Hate Squad– „Karthasis

(31. Oktober 2011)
New-Old-School Was erwartet einen auf der neuen Scheibe „Katharsis“ von Hate Squad? Am ehesten ist es wohl oldschooliger Death Metal mit einer Prise Moderne, ein bisschen Hardcore und Thrash. Titel wie „Hatebomb“, „Vicious ... (weiter lesen)
Auf ein Neues Wenn man sich Transatlantics Diskographie ansieht, fällt einem sofort auf, dass es bei ihnen einen großen Unterschied zu „normalen“ Bands gibt. Wo andere Bands nur zu bestimmten Events Live-Mitschnitte veröffentlichen, haben Transatlantic von diesen mehr als Studioal... (weiter lesen)

Isole – „Born Of Shadows

(31. Oktober 2011)
Eine verdoomte Überraschung Auch wenn man denken könnte klassischer Doom Metal ist seit Mitte der Neunziger ein totes Genre, ist dies nicht der Fall. Im Untergrund lebt er – und wie. Nicht nur am regen Zuspruch von Festivals wie dem Hammer Of Doom oder dem Keep It True Festival ist dies zu erkennen. ... (weiter lesen)
Bei besserer Gesundheit „Post Black Metal“ - was immer dies auch sein mag - boomt. Allerorts wollen Gruppen die Beachtung, die Bands wie Alcest, Austere oder Wolves In The Throne Room mit ihrem Sound erreicht haben, bekommen. Auch die Niederländer von An Autumn For Crippled Children... (weiter lesen)
Alles richtig gemacht Nachdem ihre erste EP ziemlich gut ankam, wollen Bloodspot endgültig den Durchbruch schaffen und legen mit „Embrace The End“ ihre erste Langspielscheibe vor. Eröffnet wird das Debüt vo... (weiter lesen)
It's A Long Way To The Top… Als Debütant im Prog-Bereich muss man schon wirklich ein herausragendes Werk abliefern, um in der Masse an Veröffentlichungen bei den Fans aufzufallen. Leider stockt das Material von Nitewalk irgendwo im Mittelfeld. Es gibt auf „Darker Shades Of G... (weiter lesen)
Neu(n) „Nine Paths“ ist bereits das fünfte Album der Holländer und wird bei Fans der Band ohne Zweifel erneut hervorragend ankommen. Neueinsteiger sollten sich aber unbedingt erst mit dem Sound der Truppe vertraut machen, denn im Falle von Knight Area bedeutet „progressi... (weiter lesen)
I'll never be... Die EP startet sofort mit dem Titeltrack durch und dieser hat es in sich. Denn jeder, der glaubt er habe dieses Lied schon einmal gehört, liegt vollkommen richtig und spätestens beim Refrain sollte es bei jedem klingeln. Es handelt sich um den 80er-Jahre-Hit „Maria Magdal... (weiter lesen)
Ego-Werk Obwohl sich die australische Truppe mit den Vorgängern „Element V“, „uniVers“ und „I Am The ReVolution“ in der Szene einen respektablen Ruf erarbeitet hat, war mir der Name Voyager bisher nicht geläufig. Ausgehend vom neuen Werk „T... (weiter lesen)
Ausverkauf! Von „Outta Hell“, dem 2009 in Eigenregie herausgebrachten Nachfolger des ein Jahr vorher erschienenen Debüts „Riven“, hat die Band aus dem Raum Bonn/Siegburg innerhalb kürzester Zeit Rund 1000 Exemplare abgesetzt. Damit aber kein Fan dem nun ausverkauften Rundli... (weiter lesen)