Sacred Steel – „Carnage Victory“

Verfasst am 09. Oktober 2009 von Michael Klein (Kategorie: CD-Rezensionen) — 1.061 views

Metal Underground

Das neue Album von Deutschlands dienstältester True-Metal-Band Sacred Steel ist erneut ein Freudenfest für alle Fans von kompromisslosem Old-Schooligem blankpoliertem Stahl. Schon der Opener „Charge Into Overkill“ macht keine Gefangenen: Reines Speed-Geballer mit voll durchgetretener Bassdrum und typischen hohen Sirenen-Schreien von Sänger Gerrit P. Mutz. Das anschließende, stark an Mercyful Fate erinnernde „Dont Break The Oath“ schließt sich nahtlos an. Im weiteren Verlauf wechseln sich dann Mid-Tempo-Riffmonster („Carnage Victory“) mit weiteren High-Speed-Granaten ab. Dem Hörer wird sogar eine kleine Verschnaufpause in Form eines Akustikgitarren-Intermezzos („Shadows Of Reprisal“) gegönnt. Diese das komplette Album durchziehende Vielseitigkeit macht „Carnage Victory“ auch für Neueinsteiger interessant. Die Zielgruppe kann ohnehin bedenkenlos zugreifen – schließlich weiß man bei Sacred Steel immer was man bekommt. Nur Stahlallergiker sollten die CD besser nicht berühren – fiese Ausschläge und Hautreizungen drohen! (mk)


sacred_steel_-_carnage_victory_artwork

Bewertung: 8/15 Punkte
Genre: True Heavy Metal
Herkunft: Deutschland
Label: Massacre Records
Veröffentlichungsdatum: 23.10.2009
Homepage: http://www.SacredSteel.de/

Tracklist

  1. Charge Into Overkill
  2. Dont Break The Oath
  3. Carnage Victory
  4. Broken Rites
  5. Crosses Stained With Blood
  6. Ceremonial Magician Of The Left H
  7. The Skeleton Key
  8. Shadows Of Reprisal
  9. Denial Of Judas (Heaven Betrayed)
  10. Metal Underground
  11. By Vengeance And Hatred We Ride


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