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	<title>Metal-Aschaffenburg</title>
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	<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:04:46 +0000</pubDate>
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		<title>Mekong Delta – „Wanderer On The Edge Of Time“</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 00:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caedes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Mekong Delta]]></category>

		<category><![CDATA[Wanderer On The Edge Of Time]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Prog Metal inspiriert von Thrash und Klassik?!</h2>
<p>Die deutsche Progressive-Metal-Band <strong>Mekong Delta</strong> gibt es, mit wechselnder Besetzung, seit dem Jahr 1985. Bereits zehn Studio- und zwei Liveaufnahmen sind in dieser Zeit entstanden, die nötige musikalische Erfahrung ist hier also vorhanden. Nachdem die Band um die Jahrtausendwende eine längere Pause gemacht hat und das letzte Album, „<em>Lurking Fear</em>“ aus dem Jahr 2007, etwas ernüchternd war, stellte sich die Frage nach der verbleibenden Zukunft und dem Potential von Mekong Delta.</p>
<p>Bereits der Blick auf die Tracklist legt nahe, dass bei der Konzeption dieses Albums Großes im Sinn war: So sind die Stücke unterteilt in „Interludes“ und „Movements“. Die deutschen Äquivalente dieser Bezeichnungen stammen aus der Klassik und sind „Intermezzo“ und „Satz“, ebenso gibt es auf dem Album eine Ouvertüre und ein Finale. Dass dieser Aufbau dem einer klassischen Sinfonie entspricht, lässt einiges erwarten, aber weckt auch Zweifel, ob eine solche Idee auf einem knapp einstündigen Metal-Album überhaupt umsetzbar ist.</p>
<p>Das Intro, ein Stück auf der akustischen Gitarre, leitet sehr gut in die argwöhnische, teils schon unbequeme Stimmung des Albums ein, und gleichzeitig wird auch klar, dass der Spieler sein Instrument und sein Handwerk ausgezeichnet versteht. Dieser Genuss währt jedoch nicht lange, denn die nach zwei Minuten einsetzende Ouvertüre besteht aus einem technisch äußerst vertrackten Extreme-Metal-Gewitter, das selbst Sechzehntelprofis wie Blotted Science oder Liquid Tension Experiment alle Ehre gemacht hätte. Betrachtet man das ganze Album, stellt man fest, dass dies mit Ausnahme einiger Parts auf der Akustikgitarre nicht nur für die Ouvertüre, sondern auch für alle Interludes zutrifft. Diese bilden zwar durchgehend schlüssige Überleitungen zwischen den Songs, aber trotzdem gewinnt man dem Eindruck, dass die beteiligten Musiker hier mit mehrstimmigen Soli und vertrackten Taktwechseln eindrucksvoll ihre Argumente auf den Tisch legen wollen. Das gefällt natürlich dem Fan von technischem Metal, trotzdem ist der Übergang zwischen diesen Parts und den eigentlichen Songs teilweise sehr unvermittelt.</p>
<p>Der erste eigentliche Song des Albums, „<em><strong>A Certain Fool</strong></em>“, ist von recht sanften und flächigen Orchesterklängen geprägt, die den Gesang des Sängers Martin LeMar voll zur Geltung kommen lassen. Thrash Metal im klassischen Sinne, wie er auch auf den älteren Alben der Band zu finden war, ist bis jetzt nicht aufgetaucht. Mit „<strong><em>The 5th Element</em></strong>“ wird zum ersten Mal bewusst, mit welcher kompostorischen Qualität man es hier zu tun hat. Mehrstimmiger Gesang und einprägsame Gitarrenläufe erinnern an die großen und epischen Erzählungen von Bands wie Symphony X und sogar Blind Guardian. Wieder erkennt man den Einfluss aus der Klassik, da einzelne Melodiethemen immer wieder aufgegriffen und abgewandelt werden.</p>
<p>Der dritte Satz, „<em><strong>The Apocalypt - World In Shards</strong></em>“<strong> </strong>beginnt mit einem grundsoliden Riff, das die Thrash-Wurzeln der Band deutlich macht und mit einer sehr interessanten Taktverschiebung aufwarten kann. Auch dieser Part wird während das Songs immer wieder aufgegriffen, und gegen Ende des Songs fährt die Band ein sehr atmosphärisches Gitarrengewitter auf, wie man es eigentlich nur aus dem Post-Metal-Bereich gewohnt ist.</p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><img class="size-full wp-image-4847 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" title="Mekong Delta - Wanderer on the Edge of Time" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/09/cover_1827102862010.jpg" alt="Mekong Delta - Wanderer on the Edge of Time" width="280" height="280" /></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 12/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Progressive Thrash Metal<strong><br />
Herkunft:</strong> Deutschland<br />
<strong>Label:</strong> Aarrgh Records<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 11.06.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offizielle Homepage von Mekong Delta" href="http://www.mekongdelta.eu/news.php" target="_blank">www.MekongDelta.eu</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<p>1.	Intro - Concert Guitar<br />
2.	Ouverture<br />
3. A Certain Fool<br />
4.	Interlude 1<br />
5. The 5th Element<br />
6.	Interlude 2<br />
7. The Apocalypt - World In Shards<br />
8.	Interlude 3<br />
9. King With Broken Crown<br />
10.	Intermezzo<br />
11.	Interlude 4<br />
12. Affection<br />
13.	Interlude 5<br />
14. Mistaken Truth<br />
15.	Finale</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Nach einem weiteren Zwischenspiel folgt „<strong><em>King With Broken Crown</em></strong>“,  das wieder einen etwas ruhigeren Ton anschlägt und von stark  orientalisch geprägten, harmonischen Gitarrenklängen dominiert wird. Das  darauf folgende Intermezzo besteht wie auch das nachfolgende  Zwischenspiel aus dem bereits bekannten technisch starken Metal, wobei  hier vor allem Bassist und Drummer besonders tief in die Trickkiste  greifen dürfen.</p>
<p>Beim vorletzten Song, „<strong><em>Affection</em></strong>“<strong>,</strong> wird mit  Chorgesängen und begleitenden Akustikgitarren eine grosse Stimmung  aufgebaut, die leider nicht sehr lange anhält und eigentlich nur ein  Vorspiel zum letzten Song und großen Höhepunkt des Albums darstellt. Bei „<strong><em>Mistaken Truth</em></strong>“<strong> </strong>werden nochmal die größten Geschütze aufgefahren und das Album findet unter Riff- und Doublebassgewitter ein würdiges Finale.</p>
<p>Was  bleibt nun schlussendlich zu diesem Werk zu sagen? Sicher ist den  beteiligten Musikern hier Großes gelungen, die einzelnen Stücke sind für  dieses Genre erstaunlich gefühlsstark und durch das gesamte Album zieht  sich kompositorisch eine Art roter Faden, der erst nach mehrmaligem Hören deutlich wird.  Die Zwischenspiele sind technisch anspruchsvoll und verhindern  teilweise, dass man das Album „nebenher“ als Ganzes durchhören kann.  Trotzdem, oder gerade weil dieses Album eine gewisse Aufmerksamkeit  einfordert, handelt es sich hier um eine der besten Progressive-Metal-Veröffentlichungen der letzten Jahre. <em>(fb)</em></p>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		<title>Valient Thorr – „Stranger“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4716</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4716#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Anthes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Stranger]]></category>

		<category><![CDATA[Valient Thorr]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Arbeitstiere</h2>
<p>Eine ordentliche Leistung, die <strong>Valient Thorr</strong> abliefern! Denn trotz mehr als 250 Liveshows pro Jahr haben sie es geschafft, mit „<em>Stranger</em>“ ihr fünftes Album in sieben Jahren aufzunehmen. Doch der Zeitdruck, der bei so einem vollen Terminkalender unweigerlich auftritt, scheint der Qualität der CD nicht geschadet zu haben.</p>
<p>Mit „<strong><em>Gillionaire</em></strong>“ legt das Album einen wilden Start hin, sehr abgehacktes Riffing, wildes Geschreie und die typische Punk-Attitüde. Ganz anders ist da „<em><strong>Sleeper Awakes</strong></em>“, das Riffing ist hier sehr flüssig, es wird richtig gesungen und der Refrain hat absolutes Hitpotential. Auch „<em><strong>Double Crossed</strong></em>“ und „<em><strong>Vision Quest</strong></em>“ setzen auf Mitsing-Refrains und schnelle, treibende Gitarrenmelodien.<br />
Wenn die Platte eines ist, dann abwechslungsreich. Das Quintett aus North Carolina will sich auf kein Genre festlegen, mal sind sie rockig wie AC/DC, dann wieder aufgedreht wie die Ramones, ein ständiges Hin und Her zwischen Rock und Punk. Eine krasse Ausnahme davon ist aber „<em><strong>The Recognition</strong></em>“, das nur aus Perkussion besteht.</p>
<p>Zwar ist „<em>Stranger</em>“ kein schlechtes Album, doch ich glaube, dass sie live besser ankommen wird als im heimischen Wohnzimmer. Zumindest ergeht es mir so, dass sie nicht zu 100% zünden will. Freunde der bereits erwähnten Ramones sollten mit der CD aber zufrieden sein. <em>(ma)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4717 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/vt_stranger_cover_lores_0.jpg" alt="vt_stranger_cover_lores_0" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 9/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Rock/Punk<strong><br />
Herkunft:</strong> USA<br />
<strong>Label:</strong> Volcom<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.09.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offizielle Homepage von Valiant Thorr" href="http://www.valientthorr.com/" target="_blank">www.ValientThorr.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Gillionaire</li>
<li>Sleeper Awakes</li>
<li>Disappearer</li>
<li>Double Crossed</li>
<li>Night Terrors</li>
<li>Sudden Death Is Nothing</li>
<li>Woman In The Woods</li>
<li>Vision Quest</li>
<li>Habituary</li>
<li>The Recognition</li>
<li>Without Hope, Without Fear</li>
<li>Future Humans</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		<title>Iron Maiden – „The Final Frontier“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4833</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loki</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>

		<category><![CDATA[The final frontier]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Noch lange nicht am Zenit angekommen&#8230;</h2>
<p>Schon seit „<em>Dance Of Death</em>“ setzen <strong>Iron Maiden</strong> vermehrt auf längeres, episches und teils sehr vertracktes Liedgut. Dies fand bisher seinen Höhepunkt im 2008er-Werk „<em>A Matter Of Life And Death</em>“, an dem sich die Geister scheiden. Für die einen war es eine Offenbarung, die meisten alteingesessenen Fans lehnen diese Entwicklung jedoch ab und fanden diese Platte zu anstrengend.<br />
Wie es sich mit der neuen Veröffentlichung der eisernen Jungfrau hält, sollen nun die folgenden Zeilen zeigen.</p>
<p>Die ersten vier Minuten und damit der „<em><strong>Satellite 15&#8230;</strong></em>“-Teil des ersten Songs bestehen aus Pink-Floyd-ähnlichen Soundgebilden, erst spät setzt Bruce Dickinsons Sprechgesang ein. Nach der Hälfte des Songs geht dieser dann in den zweiten Teil „<em><strong>The Final Frontier</strong></em>“ über, welcher auch namensgebend für das Release und ein lockerer Midtemporocker ist, bei dem der Refrain vielleicht ein wenig zu oft wiederholt wird. Nachdem man die folgenden „<strong><em>El Dorado</em></strong>“ und „<strong><em>Mother Of Mercy</em></strong>“, welche beide von einem sehr eingängigen Chorus leben und sonst nicht weiter auffallen, hinter sich gebracht hat, folgt der erste richtige Höhepunkt der CD: „<em><strong>Coming Home</strong></em>“, eine kraftvolle Halbballade, die von Bruces Stimme getragen wird. Mit „<strong><em>The Alchemist</em></strong>“ schließt danach das erste schnellere Stück an, welches dem Album nach den vier eher im Mid- und Downtempo gehaltenen Lieder sehr gut tut. „<em><strong>Isle Of Avalon</strong></em>“ beginnt mit einer interessanten Gitarrenlinie, welche sich auch während des Stücks durch die ruhigeren Teile der einzelnen Strophen zieht. Der Chorusteil ist sehr markant gehalten, entfaltet aber erst nach mehrmaligem Hören seine volle Wirkung. „<em><strong>Starblind</strong></em>“ sowie „<strong><em>The Man Who Would Be King</em></strong>“ sind zwei Tracks, die auch auf der letzten Veröffentlichung ihren Platz gefunden hätten, zwei epische Lieder also, in den Iron Maiden all ihre technischen Fähigkeiten auffahren. Zwischen diesen beiden Songs befindet sich das ebenfalls überlange „<strong><em>The Talisman</em></strong>“, das  akustisch beginnt und in dem das Tempo immer weiter angezogen wird. Abgeschlossen wird <em>„The Final Frontier“</em> vom längsten Track „<em><strong>When The Wild Wind Blows</strong></em>“, diese Nummer ist wieder eher im langsameren Bereich angesiedelt und besticht durch seinen epischen Gesang und die hervorragende Gitarrenarbeit der, hier auch wirklich mal zu hörenden, drei Gitarristen. Der absolute Höhepunkt dieser Veröffentlichung!</p>
<p>Was kann man nun abschließend über diese CD sagen? Iron Maiden sind weiterhin Iron Maiden, sie bleiben ihrem eingeschlagenen Weg der epischen, ausufernden Lieder treu. Die hochklassige zweite Hälfte und insbesonders „<strong><em>When The Wild Wind Blows</em></strong>“ entschädigen für die eher gewöhnliche erste Hälfte. Ältere Fans der eisernen Jungfrau werden sich wohl mit diesem Werk und seinen längeren, verspielten Lieder weiterhin nicht versöhnen lassen. Wer jedoch auf Gesang der Extraklasse, saubere technische Umsetzung, dynamischen Sound, auf eine transparente Produktion steht und auch schon den letzten Alben etwas abgewinnen konnte, ist hier absolut richtig. <em>(ms)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4834" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" title="iron_maiden_the_final_frontier" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/09/iron_maiden_the_final_frontier-300x299.jpg" alt="iron_maiden_the_final_frontier" width="280" height="280" /></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 10/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Heavy Metal<strong><br />
Herkunft:</strong> England<br />
<strong>Label:</strong> EMI<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.08.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offizielle Homepage von Iron Maiden" href="http://www.ironmaiden.com/" target="_blank">www.IronMaiden.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol> 1.   	Satellite 15&#8230; The Final Frontier<br />
2.  	El Dorado<br />
3.  	Mother Of Mercy<br />
4.  	Coming Home<br />
5.  	The Alchemist<br />
6.  	Isle Of Avalon<br />
7.  	Starblind<br />
8.  	The Talisman<br />
9.  	The Man Who Would Be King<br />
10.  	When The Wild Wind Blows</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anyone&#8217;s Daughter – „Adonis“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4816</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4816#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loki</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Adonis]]></category>

		<category><![CDATA[Anyone's Daughter]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Die Klänge der 70er</h2>
<p>Wir schreiben das Jahr 1979, Genesis haben sich von Peter Gabriel getrennt und verabschieden sich vom Prog-Rock. Eine junge deutsche Band namens <strong>Anyone&#8217;s Daughter</strong> machte sich auf, um diese Lücke zu schließen.</p>
<p>Das Herzstück des Albums befindet sich mit Titeltrack bereits zu Beginn des Albums.<strong><em> </em></strong>„<strong><em>Adonis</em></strong>“ ist ein in vier Teile getrenntes Opus, in dem Anyone&#8217;s Daughter all das zeigen, was den Prog-Rock der 70er-Jahre ausmacht. Sanfter Gesang und eine verträumte Stimmung im ersten Teil „<strong><em>Adonis Part I: Come Away</em></strong>“, griffige Gitarrenarbeit und ausufernde Keyboardeinlagen im Instrumentalteil „<strong><em>Adonis Part II: </em></strong><strong><em>The Disguise</em></strong>“, die dann in den dritten Teil „<strong><em>Adonis Part III: </em></strong><strong><em>Adonis</em></strong>“ übergeht, der wieder ruhiger und mit Gesang beginnt und sich schließlich in ein Crescendo entläd. Abgeschlossen von „<strong><em>Adonis Part IV: </em></strong><em><strong>Epitaph</strong></em>“, welches von einem Klavier untermalt und von Harald Bareths verträumten Gesang getragen wird, klingt das Epos aus.<br />
Das nun folgende Instrumentalstück „<strong><em>Blue House</em></strong>“ kann diesen hohen Standards nicht ganz halten, wartet aber mit einer schönen Gitarren- und Keyboardmelodie auf. „<em><strong>Sally</strong></em>“ ist nach dem vorangegangen Tracks dann doch eine herbe Enttäuschung, da es weniger verschachtelt und herausfordernd ist und nur ein Saxophon als herrausstechendes Merkmal aufweist.<br />
Der nach der Band selbst benannte abschließende Titel „<em><strong>Anyone&#8217;s Daughter</strong></em>“ rundet das Album ab, ohne jedoch die Genialität des Vierteilers „<em>Adonis</em>“ zu erreichen.<br />
Auf dem hier vorliegenden Re-Release sind außerdem noch zwei bisher unveröffentlichte Tracks enthalten. „<strong><em>The Taker</em></strong>“ und „<strong><em>The Warship</em></strong>“ sind beides Liveaufnahmen aus dem Jahre 1977, aus der Frühzeit der Band, welche sich im Kontext der Veröffentlichung gut machen.</p>
<p>Abschließend kann man sagen, dass Anyone&#8217;s Daughters Erstlingswerk vor allem zu Beginn im Stück <em>„Adonis“ </em>vollkommen überzeugen kann, in der zweiten Hälfte jedoch manch eine Idee unausgearbeitet zu sein scheint. Für diese Veröffentlichung wurde das komplette Werk noch einmal neu gemastert, der vollkommen transpartente Sound lässt zwar den Druck moderner Produktionen vermissen, passt aber wunderbar zum Flair der vorgetragenen Musik. <em>(ms)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4821" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" title="Adonis" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/09/000001051_300.jpg" alt="Adonis" width="280" height="280" /></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 10/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Prog Rock<strong><br />
Herkunft:</strong> Deutschland<br />
<strong>Label:</strong> Tempus Fugit<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 27.08.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offzielle Homepage von Anyone's Daughter" href="http://www.anyonesdaughter.de/" target="_blank">www.AnyonesDaughter.de</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>1. Adonis Part I: Come Away<br />
2. Adonis Part II: The Disguise<br />
3. Adonis Part III: Adonis<br />
4. Adonis Part IV: Epitaph<br />
5. Blue House<br />
6. Sally<br />
7. Anyone s Daughter<br />
8. The Taker<br />
9. The Warship</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sotajumala – „Kuolemanpalvelus“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4730</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4730#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Anthes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Kuolemanpalvelus]]></category>

		<category><![CDATA[Sotajumala]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Der kleine Unterschied</h2>
<p>Es gibt einige Unterschiede zwischen Deutschland und Finnland. Zum Beispiel beschweren sich die Finnen nicht über kaltes Wetter. Oder sie sind nicht so fußballverrückt wie wir Deutschen. Und bei uns würde niemals eine Death-Metal-Band wie <strong>Sotajumala</strong> in die Top 20 der Charts einsteigen, so wie sie es in Finnland taten.</p>
<p>Ihr zweites Album „<em>Teloitus</em>“ (deutsch: <em>Hinrichtung</em>) schoss auf Platz 17 der finnischen Charts - diesen Erfolg wollen sie nun mit ihrem dritten Album „<em>Kuolemanpalvelus</em>“ (<em>Zeremonie des Todes</em>) wiederholen bzw. übertrumpfen.<br />
Der Eröffnungstitel „<strong><em>Syvyydessä</em></strong>“ fängt mit hastigen Riffs an, welche sich immer wieder mit langsam-walzenden abwechseln. Dadurch wirkt der Song sehr schwerfällig und will nicht so ganz in Fahrt kommen. „<em><strong>Paratiisin Kutsu</strong></em>“ dagegen behält konstant das Tempo bei und wirkt so viel dynamischer und gefällt besser als sein Vorgänger. Bei „<em><strong>Koulleet, Toinen Jae</strong></em>“ kann man klar Death und die mächtigen Grave als Einflüsse raushören, was das Stück sehr vertraut klingen lässt. Der Titelsong „<em><strong>Kuolemanpalvelus</strong></em>“ wird von Glockengeläut und dem beruhigenden Geräusch eines schlagenden Herzens eingeleitet. Das ruhige Thema wird von den Instrumenten übernommen, bis sie wieder in das typische Walzen übergehen. Insgesamt 15 Minuten dauert der letzte Song, bis er und das Album wieder mit Geläut enden.</p>
<p>Insgesamt ist den Finnen ein gutes Brutal-Death-Album gelungen, dass aber nicht ganz an Genrekollegen wie die genannten Death oder Grave rankommt, dazu fehlt den Stücken einfach das gewisse Etwas - hörenswert ist es dennoch allemal. Eine Chartplatzierung in Finnland sollte da auf jeden Fall drin sein! <em>(ma)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4734 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/unbenannt.jpg" alt="unbenannt" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 8/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Death Metal<strong><br />
Herkunft:</strong> Finnland<br />
<strong>Label:</strong> Cobra Records<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 17.09.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offizielle Homepage von Sotajumala" href="http://sotajumala.com/" target="_blank">www.Sotajumala.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Syvvydessä</li>
<li>Paratiisin Kutsu</li>
<li>Koulleet, Toinen Jae</li>
<li>Sokeus</li>
<li>Sinun Virtesi</li>
<li>Toinen Tuleminen</li>
<li>Luut Sinusta Muistuttaen</li>
<li>Kuolemanpalvelus</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Papa Roach – „Time For Annihilation… On The Record And On The Road“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4804</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Papa Roach]]></category>

		<category><![CDATA[Time For Annihilation… On The Record And On The Road]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Neu und Alt</h2>
<p>Was&#8217;n das? Live-Album? Ja. Neues Album? Auch. Irgendwie. „<em>Time For Annihilation… On The Record And On The Road</em>“ beinhaltet ein 2009 (während der Shinedown-Co-Headliner-Tour) mitgeschnittenes Live-Set mit 9 Stücken sowie fünf nagelneue Studiosongs. Nach dem abgefeierten 2000er-Meisterwerk „<em>Infest</em>“ hatte ich die Band etwas aus den Augen verloren und bin überrascht, welchen stilistischen Wandel sich die Band seitdem unterzogen hat.</p>
<p>„<em><strong>No Matter What</strong></em>“ ist feinster, radiotauglicher Stadion-Rock, der keinen Deut mehr mit dem damaligen Crossover/NuMetal zu tun hat. Der Opener „<em><strong>Burn</strong></em>“ und die neue Single „<em><strong>Kick In The Teeth</strong></em>“ sind zwar deutlich energischer, aber auch deutlich mehr im erdigem Rock/Metal als in Kreuzüber-Gefilden angesiedelt. Das melodische „<em><strong>Enemy</strong></em>“ und das pulsierende „<em><strong>One Track Mind</strong></em>“ halten auf gleich hohem Niveau mit und zeigen besonders deutlich, zu welch gutem Sänger sich Schreihals Jacoby Shaddix seitdem entwickelt hat.</p>
<p>Zum Live-Teil der Schiebe bleibt wenig zu sagen. Atmosphäre und Stimmung wurden klasse eingefangen. Highlights sind der rasante Opener „<em><strong>Getting Away With Murder</strong></em>“ und das aus hunderten Kehlen mitgesungene „<em><strong>Scars</strong></em>“.</p>
<p>„<em>Time For Annihilation… On The Record And On The Road</em>“ beinhaltet ein ungewöhnliches, aber durchaus interessantes Konzept und ist für Fans der Amis sicher eine spannende Angelegenheit. Wer das Quartett nach den Hit „<em>Last Resort</em>“ bereits als Kommerzband abgeschrieben hatte, sollte durchaus mal hören, was die Kalifornier mit ihren fünf neuen Stücken zu sagen haben. Ich gehe jede Wette ein, dass diejenigen überrascht sein werden! Ich war es auch. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-4805 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" title="paparoach_timeforannihilation" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/paparoach_timeforannihilation.jpg" alt="paparoach_timeforannihilation" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>9/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Rock/Metal<strong><br />
Herkunft: </strong>USA<strong><br />
Label: </strong>Eleven Seven Music<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>27.08.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.paparoach.com/" target="_blank">www.PapaRoach.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Burn</li>
<li>One Track Mind</li>
<li>Kick In The Teeth</li>
<li>No Matter What</li>
<li>Enemy</li>
<li>Getting Away With Murder (live)</li>
<li>&#8230;To Be Loved (live)</li>
<li>Lifeline (live)</li>
<li>Scars (live)</li>
<li>Hollywood Whore (live)</li>
<li>Time Is Running Out (live)</li>
<li>Forever (live)</li>
<li>Between Angels and Insects (live)</li>
<li>Last Resort (live)</li>
<li>Song 2</li>
<li>Song 3</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meet &#038; Greet</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4788</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4788#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Epica]]></category>

		<category><![CDATA[ReVamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde des guten Geschmacks, aufgepasst!
Mit den Genre-Königen Epica und den Newcomern ReVamp gastieren am 09.10.2010 zwei absolute Spitzenreiter des epischen und symphonischen Female Fronted Metals im Aschaffenburger Colos-Saal.
Ein Spötter, wem nicht schon alleine bei dem Gedanken an dieses geniale Package das Wasser im Mund zusammen läuft!

Doch es kommt noch besser!
In Zusammenarbeit mit Nuclear Blast verlost [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde des guten Geschmacks, aufgepasst!</p>
<p>Mit den Genre-Königen <strong>Epica </strong>und den Newcomern <strong>ReVamp</strong> gastieren am 09.10.2010 zwei absolute Spitzenreiter des epischen und symphonischen Female Fronted Metals im Aschaffenburger Colos-Saal.<br />
Ein Spötter, wem nicht schon alleine bei dem Gedanken an dieses geniale Package das Wasser im Mund zusammen läuft!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4793" title="unbenannt-echtfarben-01" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/unbenannt-echtfarben-01.jpg" alt="unbenannt-echtfarben-01" width="546" height="273" /></p>
<p>Doch es kommt noch besser!</p>
<h2><span style="color: #ff6600;">In Zusammenarbeit mit Nuclear Blast verlost www.Metal-Aschaffenburg.de ein Meet &amp; Greet samt Gästelistenplätze für 2x 2 Personen!</span></h2>
<p>Das Einzige, was ihr dafür tun müsst: Beantwortet folgende Frage und schreibt eine E-Mail mit der richtigen Antwort bis spätestens 30.09.2010 an Gewinnspiel@Metal-Aschaffenburg.de.</p>
<p><strong>Frage: Aus welchem Land stammen beide Bands?<br />
</strong><br />
Die Gewinner werden im Anschluss per Mail benachrichtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spiritual Beggars – „Return To Zero“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4639</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4639#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 10:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Return To Zero]]></category>

		<category><![CDATA[Spiritual Beggars]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4639</guid>
		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Neustart</h2>
<p>Klar, nachdem sich Sänger JB aus der Band verabschiedet hat, um sich zukünftig voll auf Grand Magus zu konzentrieren, mussten die Herrschaften um Bandkopf Michael Amott (Arch Enemy, Carcass) sich nach einer neuen Stimme für die <strong>Spiritual Beggars</strong> umsehen.<br />
Mit Firewinds Apollo Papathanasio war jedoch schnell ein ebenbürtiger Ersatz gefunden und die Arbeit am neuen Album konnte angegangen werden.<br />
Nun steht – fünf Jahre nach „<em>Demons</em>“ – nun der siebte Longplayer der Schweden im Regal: „<em>Return To Zero</em>“.</p>
<p>Schon der Opener „<strong><em>Lost In Yesterday</em></strong>“ stellt klar: Die Band ist ihrer Linie gänzlich treu geblieben und setzt gelungen das fort, was sie 1994 mit ihrem selbsbetitelten Debüt begonnen haben. Classic Heavy Rock mit Wurzeln in den 70ern trifft auf diskrete Stoner-Rock-Einflüsse und massiven Hammond-Orgel-Einsatz (für die wie immer Opeths Per Wilberg zuständig ist).<br />
„<em>Return To Zero</em>“ wirkt konzentrierter und gibt insgesamt ein deutlich runderes und homogeneres Bild ab als zuletzt „<em>Demons</em>“ und „<em>On Fire</em>“. Das siebte Album des Quintetts knüpft qualitativ damit eher wieder an den 2002er-Geniestreich „<em>Ad Astra</em>“ an – auch wenn der Härtegrad deutlich geringer ausfällt. Dafür hat sich Mastermind Amott wieder unzählige geile Melodien aus den Fingern gezaubert, die die Stücke veredeln.<br />
Dazu liefert Neu-Sänger Apollo eine unglaubliche Leistung ab und braucht mit seiner rauen, bluesigen Stimme Vergleiche mit Dio und Coverdale nicht scheuen. Dass er nicht nur Rockröhre, sondern auch ganz anders (nämlich zurückhaltend und gefühlvoll) kann, beweist der Halb-Grieche beim sanften „<em><strong>Spirit Of The Wind</strong></em>“ und dem melancholischen Abschluss „<strong><em>The Road Less Travelled</em></strong>“.</p>
<p>„<em>Return To Zero</em>“ gehört für mich ganz klar zu den besten Alben des Fünfers. Mit ein paar mehr Hits vom Kaliber „<em>Euphoria</em>“, „<em>Angel of Betrayal</em>“ oder „<em>Sedated</em>“ und die Scheibe würde in die Einser-Region vorstoßen. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4640 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/f-spiritual_beggar4c2f86640004b8c3.jpg" alt="Spiritual Beggars Back To Zero" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>11/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Classic Rock<strong><br />
Herkunft: </strong>Schweden<strong><br />
Label: </strong>Inside Out Music<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>27.08.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="www.myspace.com/spiritualbeggars" target="_blank">www.MySpace.com/SpiritualBeggars</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Return To Zero [Intro]</li>
<li>Lost In Yesterday</li>
<li>Star Born</li>
<li>The Chaos Of Rebirth</li>
<li>We Are Free</li>
<li>Spirit Of The Wind</li>
<li>Coming Home</li>
<li>Concrete Horizon</li>
<li>A New Dawn Rising</li>
<li>Believe In Me</li>
<li>Dead Weight</li>
<li>The Road Less Travelled</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Ruf der Wüste</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4737</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4737#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<category><![CDATA[Desert Call]]></category>

		<category><![CDATA[Myrath]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Myrath
Die Augen Europas und der westlichen Welt sind (mit Ausnahme des Metal-Etablierten Südamerikas) fast ausschließlich auf die aus den eigenen Ländern stammenden Bands gerichtet.
Man könnte manchmal fast annehmen, dass eine seltsame Form von unsichtbaren Scheuklappen den Blick über die eigenen Grenzen hinaus verhindert.
Es braucht immer einzelne Ausreißer, um das Augenmerk auf sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Interview mit Myrath</h2>
<p>Die Augen Europas und der westlichen Welt sind (mit Ausnahme des Metal-Etablierten Südamerikas) fast ausschließlich auf die aus den eigenen Ländern stammenden Bands gerichtet.<br />
Man könnte manchmal fast annehmen, dass eine seltsame Form von unsichtbaren Scheuklappen den Blick über die eigenen Grenzen hinaus verhindert.<br />
Es braucht immer einzelne Ausreißer, um das Augenmerk auf sonst als eher unmetallisch abgestempelte Regionen zu lenken. Jüngst sind es vor allem Bands aus den arabischen Ländern, die gehörig aufhorchen lassen. Nervecell, Amaseffer oder Orphaned Land sind der lebendige Beweis für diese These.<br />
Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn nicht auch bald die Tunesier von <a href="http://myrath.com/" target="_blank"><strong>Myrath </strong></a>im gleichen Atemzug genannt werden. Denn was diese Truppe mit ihrem aktuellen Album „<a href="http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=3306" target="_blank">Desert Call</a>“ abgeliefert haben, braucht absolut keinen Vergleich mit den Outputs von Prog-Metal-Koryphäen wie Dream Theater oder Symphony X zu scheuen! Im Gegenteil: Durch die Verquickung mit den arabisch-orientalischen Wurzeln ergibt dies eine unwiderstehliche, süchtig machende Mischung, die man so schnell nicht mehr aus dem Ohr bekommt.</p>
<p>Mehr als genug Gründe für Metal-Aschaffenburg, Gitarrist Malek Ben Arbia zum Gespräch zu zitieren…</p>
<p><strong>Metal-Aschaffenburg: Hallo Malek! Für alle, die Myrath nicht kennen: Beschreibe doch bitte kurz, um was für eine Band es sich bei euch handelt!</strong></p>
<p>Malek Ben Arbia: Myrath ist eine aufstrebende Metal-Band aus Tunis, Tunesien – einem kleinen Urlaubsland, dass bei euch ganz sicher mehr für seine schöne Mittelmeerküste als für Metal bekannt ist.<br />
Wir haben 2001 als Teenager mit einer Cover-Band angefangen (ich war damals gerade einmal 13 Jahre alt) und uns bis jetzt zu einer international immer mehr geachteten Prog-Power-Metal hochgearbeitet.<br />
Nach vier Jahren im Zeichen von Coversongs unserer Lieblingsbands (vor allem Death und Symphony X) haben wir in unserem Heimatland unser erstes selbst produziertes Album „<em>Double Face</em>“ veröffentlicht. Der Wendepunkt für Myrath kam dann beim gemeinsamen Auftritt mit Adagio und Robert Plant beim „<a href="http://www.festmedguitar.com/" target="_blank">Mediterranean Guitar Festival</a>“ im März 2006. Dort lernten wir Kevin Codfert kennen – den Keyboarder und Produzenten von Adagio. Kevin hat später unser offizielles Debüt „<em>Hope</em>“ produziert, welches 2007 vom kleinen französischen Label Brennus Music weltweit vertrieben wurde und uns damals durchaus einige gute Kritiken beschert hat. Im Februar 2010 erschien dann endlich nach langer Produktionszeit der Nachfolger „<em><a href="http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=3306" target="_blank">Desert Call</a></em>“. Seitdem ist unser Fankreis erheblich gewachsen!</p>
<p><strong>Kein Wunder! Das Album zählt für mich zu </strong><strong><img class="attachment wp-att-4739 alignright" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/4895_02_08_2010_4_42_27_myrathdesertcall.jpg" alt="4895_02_08_2010_4_42_27_myrathdesertcall" width="280" height="280" /></strong><strong>einem de</strong><strong>r besten Outputs des Genres der letzten Jahre – und liegt annähernd auf Augenhöhe mit Meisterwerken wie Beispielsweise Symphony Xs „<em>Paradise Lost</em>“. Wie ist es entstanden?</strong></p>
<p>Die Hauptintention war, uns noch mehr auf diese typisch tunesischen Melodien und arabischen Skalen zu konzentrieren, um unseren eigenen Stil zu perfektionieren und uns gleichzeitig von unseren Einflüssen abzuheben.<br />
Als unser Sänger Zaher Zorgati im Sommer 2007 der Band beitrat, hatten wir dann auch den geeigneten – weil vielseitigen – Mann am Mikrofon, um diesen Anteil noch gefühlvoller und melodiöser zu transportieren, ohne gleichzeitig die kraftvolle Metal-Seite zu vernachlässigen.<br />
Dabei entsteht diese Verschmelzung der beiden Welten bei uns immer auf eine natürliche Weise – eben weil wir ja genau in diesem arabischen Umfeld aufwachsen sind. Die Musik, die wir erschaffen, kommt immer aus unserem Herzen und wird nie künstlich konstruiert. Alle Songs entstehen bei Myrath im Teamwork. Elyes (Bouchoucha, Keyboarder – Anm. d. Red.), Zaher und ich komponieren das Grundgerüst, zu dem alle anderen Bandmitglieder ihren Teil beitragen.</p>
<p><strong>Wie sieht dies bei den Texten aus?</strong></p>
<p>Für die Texte zeichnet sich unser Freund Aymen Jaouadi verantwortlich. Wenn ein Stück fertig komponiert ist, lassen wir Aymen in Worten ausdrücken, zu was ihn die Musik inspiriert. Generell handeln die Texte zumeist von der Gesellschaft und deren Hoffnungen sowie deren Ängsten in politische oder religiöse Konflikte zu geraten.</p>
<p><strong>Auf „<em>Desert Call</em>“ ist eine Vielzahl an orientalischen Instrumenten zu hören. Wie habt ihr diese denn eingespielt?</strong></p>
<p>Für das Studio haben wir professionelle Session-Musiker angeheuert – wobei das hauptsächlich für die Flöten und ein wenig Darbouka (ein tunesisches Percussion-Instrument – Anm. d. Red.) gilt. Den größten Teil Darbouka hat unser Drummer Seifeddine Louhibi selbst eingespielt.</p>
<p><strong>Ist es nicht schwer, euren Percussion-lastigen Sound live umzusetzen?</strong></p>
<p>Nun, wir haben das Album schon live gespielt und jeder der Anwesenden wird versichern können, dass das kein Problem ist. Elyes, unser Keyboarder, hat hart gearbeitet, um alle orientalischen Parts, die auf dem Album zu hören sind, auch live auf seinem Instrument wiederzugeben.</p>
<p><strong>Der durchschnittliche Europäische Metal-Fan hat jeden Monat die Wahl zwischen dutzenden neuen CDs, diversen Konzerten und vielen Magazinen. Von Festivals und Co. ganz zu schweigen.<br />
Wie muss man sich denn die Metal-Szene in Tunesien vorstellen?</strong></p>
<p>Die Metal-Szene ist in Tunesien immer noch sehr undergroundig – genau wie in Marokko, Algerien und allen anderen nordafrikanischen Ländern. Es gibt aber eine ganze Menge Metal-Bands und Metalheads, die – wie in anderen Ländern auch – die gleiche Passion für Metal teilen – egal woher jemand kommt oder welcher Religion er angehört. Sie Teilen alle die gleichen Werte.</p>
<p><img class="attachment wp-att-4738 alignleft" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/bandphoto_myrath.jpg" alt="bandphoto_myrath" width="300" height="450" /></p>
<p><strong>In vielen arabischen Ländern bekommt man als Metal-Fan Probleme. Gibt es in Tunesien ähnliche Einschränkungen für Fans der härteren Gangart? </strong></p>
<p>Tunesien ist als friedliches Urlaubsland anderen Kulturen gegenüber sehr aufgeschlossen und im Vergleich mit vielen anderen Ländern dadurch auch in Bezug auf Heavy Metal sehr locker und offen. Im nationalen Radio Zanzana gibt es sogar eine wöchentliche Metal-Sendung, die man auch außerhalb Tunesiens streamen kann (<a href="http://www.zanzana.net/" target="_blank">www.Zanzana.net</a>).</p>
<p><strong>Und sogar ein eigenes Festival.</strong></p>
<p>Ja, auf dem jährlichen, bereits angesprochenen „Mediterranean Guitar Festival“ in unserer Hauptstadt Tunis haben in den letzten Jahren schon Bands wie Robert Plant, Adagio, Bertignac, Epica, Fire Wind, After Forever and Haggard gespielt.<br />
Außerdem haben wir einige sehr aktive tunesische Webzines wie z.B. <a href="http://www.zanzana.net/" target="_blank">Zanzana</a>, <a href="http://www.metal-waves.com/" target="_blank">Metal-Waves</a> und  <a href="http://www.sombrearcane.com/" target="_blank">Sombrearcane</a>, die die lokale und internationale Szene unterstützen.</p>
<p><strong>Das klingt ja durchaus nach einer regen und aktiven Szene. Warum hört man trotzdem so wenig von tunesischen Metal-Bands?</strong></p>
<p>Auch wenn sich das ganz positiv anhört, tun sich die Bands hier schwer, ihre Musik über die Grenze hinaus bekannt zu machen. Hauptsächlich wegen des Mangels an fähigen Produzenten, Sponsoren und der fehlenden Unterstützung der lokalen Medien. Die Metal-Community ist hier eben doch verhältnismäßig klein. Deshalb sind wir mit Myrath auch sehr froh, so viel Feedback aus Europa und den USA zu bekommen.</p>
<p><strong>Da muss das Internet für viele Bands ja ein Segen sein.</strong></p>
<p>Ja und Nein. Viele Bands haben so zwar die Möglichkeit, sich online zu präsentieren. Die Möglichkeit live zu spielen scheitert jedoch oft an finanziellen oder bürokratischen Hürden – also Problemen mit den Visas.<br />
In diesem Zusammenhang möchten wir uns nochmals in aller Form bei der belgischen Botschaft bedanken, die allen Myrath-Bandmitgliedern Langzeit-Schengen-Visas ausgestellt hat. Damit ist es um ein vielfaches leichter international Konzerte und Festival zu spielen.</p>
<p><strong>Wird man denn Myrath dieses Jahr noch live bewundern können?</strong></p>
<p>Wir arbeiten gerade im Moment an den Europa-Tourdaten für September. Die genauen Daten werden bald bekannt gegeben. Außerdem spielen wir im Oktober auf dem „<a href="http://progpower.eu/" target="_blank">Prog Power Europe 2010</a>“ im holländischen Baarlo. Wir verhandeln auch über einige Angebote von anderen europäischen Festivals.</p>
<p><strong>Gute Ausssichten Myrath dieses Jahr noch live erleben zu können. Diese Chance sollte sich kein Progressive-Metal-Fan entgehen lassen!<br />
Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p>Ich habe zu danken! Danke für das Interview und die wertvolle Möglichkeit, dadurch den Namen Myrath etwas bekannter zu machen.</p>
<p><em>(</em><em>mk)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Malevolent Creation – „Invidious Dominion“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4634</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4634#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Invidious Dominion]]></category>

		<category><![CDATA[Malevolent Creation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4634</guid>
		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Sperrfeuer</h2>
<p>Die Liste der Ex-Mitglieder misst inzwischen gehaltvolle 21 Musiker. Darunter so namhafte Personen wie Peter Tägtgren (Hypocrisy), Tony Laureano (u.a. Nile) und Rob Barrett (u.a. Cannibal Corpse). Mastermind Phil Fasciana sagt dazu: „Wer zu langsam wird, muss gehen!“. Ob das nun der wahre Grund ist, sei dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass <strong>Malevolent Creation</strong> bereits seit 1987 existieren und damit eine der langlebigsten Death-Metal-Institutionen überhaupt sind. Und sie haben auch 2010 kein bisschen von ihrer Kompromisslosigkeit verloren.</p>
<p>Das elfte (!) Album des Florida-Fünfers ist genau der Knüppel, den man von der Kult-Truppe erwartet hat. Elf Mal voll auf die Fresse, rasende Riffs, donnernde Double Bass und immer Vollgas! Der Aggressionslevel ist beachtlich hoch und treibt in Sekundenschnelle den Puls in die Höhe. Den ersten ruhigen Moment findet man in der Stille nach Ende des letzten Stückes. Davor heizen einem Abrissbirnen wie „<strong><em>Compulsive Face Breaker</em></strong>“, „<em><strong>Target Rich Environment</strong></em>“ oder „<em><strong>Antagonized</strong></em>“ mächtig ein. Dieses ununterbrochene Sperrfeuer hinterlässt nichts als Trümmer – nur leider eben auch nichts was sich dauerhaft halten könnte. „<em>Invidious Dominion</em>“ stumpft extrem schnell ab und vermag nach einigen Durchläufen kaum noch zu fesseln.</p>
<p>Erik Rutan (Cannibal Corpse, Nile, etc.) hat „<em>Invidious Dominion</em>“ erstklassig produziert und in Szene gesetzt. Ob die Jungs dieses Niveau auch live halten können, kann man sich auf der für den Herbst anstehenden Tour mit (den reaktivierten) Gorguts, Defeated Sanity und Obscura anschauen. Bis dahin könnt ihr mit „<em>Invidious Dominion</em>“ die heimische Anlage zerstückeln. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4635 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/malevolent_creation_-_invidious_dominion_artwork.jpg" alt="malevolent_creation_-_invidious_dominion_artwork" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>7/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Death Metal<strong><br />
Herkunft: </strong>USA<strong><br />
Label: </strong>Massacre Records<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>27.08.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.myspace.com/malevolentcreation" target="_blank">www.MySpace.com/MalevolentCreation</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>United Hate</li>
<li>Conflict Finalized</li>
<li>Slaughterhouse</li>
<li>Compulsive Face Breaker</li>
<li>Lead Spitter</li>
<li>Target Rich Environment</li>
<li>Antagonized</li>
<li>Born Again Hard</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Atrocity feat. Yasmin – „After The Storm“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4524</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4524#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[After The Storm]]></category>

		<category><![CDATA[Atrocity feat. Yasmin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4524</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  strpos() [<a href='function.strpos'>function.strpos</a>]: Offset not contained in string. in <b>/home/www/nc1147/html/wp-includes/compat.php</b> on line <b>55</b><br />

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Fortsetzung folgt.</h2>
<p>Kann sich noch jemand an das 1995er Mini-Album „<em>Calling The Rain</em>“ erinnern? Damals ist der süddeutschen Band eine echte Überraschung gelungen, denn die Vermischung von Ethno, Weltmusik und Metal war bis dato absolutes Neuland und „<em>Calling The Rain</em>“ ein echtes Pionierwerk.</p>
<p>Fünfzehn Jahre später findet das Projekt von <strong>Atrocity und Yasmin</strong> (Sänger/Produzent Alexander Krulls Schwester) nun seine Fortsetzung. Der Überraschungseffekt fällt natürlich erwartungsgemäß geringer aus. Trotzdem ist es der Band gelungen, ein spannendes und sich von der Masse abhebendes Werk zu erbauen, dessen Grundlage massive Perkussion, Flöten, akustische Instrumente und Yasmins beschwörerisch-mystische Stimme sind. Das davon aufgebaute (teils irisch-keltische) Flair zieht sich wie ein roter Faden durch das Ganze – größtenteils ruhige – Album, das eigentlich nur bei „<strong><em>Black Mountain</em></strong>“ richtig Zähne zeigt und harte Gitarren in den Vordergrund stellt (raues Knurren und Fauchen von Sänger Alex inklusive).</p>
<p>Bei aller Originalität und Wandlungsfähigkeit der Band fehlen mir über die gesamte Albumstrecke dann aber doch die Hits (da sind die Schweizer Kollegen Eluveitie ihrem ähnlich ausgerichteten „<em>Evocation I: The Arcane Dominion</em>“ näher dran) und mitreißende Momente. „<em>After The Storm</em>“ bleibt aber trotzdem eine gelungene Weiterführung des 1995 begonnenen Experiments.<br />
Folk-Fans und Räucherstäbchen-Metaller sollten hier ruhig mal reinhören. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4525 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/atrocity_feat_yasmin_-_after_the_storm_artwork.jpg" alt="atrocity_feat_yasmin_-_after_the_storm_artwork" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>7/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Ethno/Folk Metal<strong><br />
Herkunft: </strong>Deutschland<strong><br />
Label: </strong>Napalm Records<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>03.09.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.atrocity.de/" target="_blank">www.Atrocity.de</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>A New Arrival</li>
<li>Call of Yesteryear</li>
<li>After the Storm</li>
<li>Silvan Spirit</li>
<li>Black Mountain</li>
<li>As the Sun Kissed The Sky</li>
<li>Transilvania</li>
<li>The Flight of Abbas Ibn Firnas</li>
<li>Goddess of Fortune and Sorrow</li>
<li>The Otherworld</li>
<li>Eternal Nightside</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Destination Anywhere – „Party, Love &#038; Tragedy“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4707</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4707#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Destination Anywhere]]></category>

		<category><![CDATA[Party Love & Tragedy]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>All Systems: Party!</h2>
<p>Also ehrlich! Dieses kunterbunte Sammelsurium aus Torten, Backstage-Pässen, handgemaltem Filzstift-Titel, Fotos, Kronkorken und Zeitungsschnipseln kann man doch nicht allen ernstes <span style="text-decoration: underline;">Art</span>work nennen. Mit Kunst hat dieses abschreckende Etwas nun wirklich nichts am Hut. Glücklicherweise verhält sich der Inhalt dazu gänzlich Gegensätzlich!</p>
<p>Die Betzdorfer Truppe hat sich melodischen PopPunk mit Ska-Anteil auf die Fahnen geschrieben und liefert auf „<em>Party, Love &amp; Tragedy</em>“ ein erstklassiges Zeugnis ab.<br />
Gefällige, griffige Melodien mit hohem Gute-Laune-Faktor wechseln sich mit markantem und zum Beine schwingen aufforderndem Bläser-Einsatz ab. Dazu gesellt sich ein gefährlich großes Ohrwurmpotenzial fast aller dreizehn Stücke.<br />
Wer sich bei The Mighty Mighty Bosstones, Mad Caddies, Sum 41 und vor allem älteren Green Day (Sänger David hat teilweise frappierende Ähnlichkeit mit Billie Joe Armstrong) wohl fühlt, kann hier bereits erahnen, was genau ich damit meine.<br />
Egal ob bei eher punkig ausgerichteten Stücken („<strong><em>How You Feel</em></strong>“, „<em><strong>Ignorance &amp; Consequences</strong></em>“), einer klassischen Ska-Hymne („<em><strong>Erdbeere</strong></em>“), einem Sonnenschein-Zurücklehner („<strong><em>Let Us Lie</em></strong>“) oder sogar bei einer nachdenklichen Nummer wie „<em><strong>You Make Me Drown</strong></em>“ – der Achter bewegt sich in allen Bereichen sicher und bleibt dabei fast immer souverän. Nach hinten geht dem Doppelquartett leider etwas die puste aus. „<strong><em>It&#8217;s Going Down</em></strong>“ und „<em><strong>Expectations</strong></em>“ sind mir im Vergleich zum Rest davor ein wenig zu unspektakulär – fast uninspiriert. Erst mit der aktuellen Singleauskopplung „<em><strong>I&#8217;m A Mess</strong></em>“ fängt sich die Truppe wieder und bringt das Album zum einem würdigen Abschluss.</p>
<p>Trotz dieser Ausreißer verbreitet „<em>Party, Love &amp; Tragedy</em>“ eine Menge Spaß und wird auf jeder Party locker in der Lage sein, ordentlich Stimmung zu verbreiten. Cool! <em>(mk)</em><br />
</div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4708 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" title="Destination Anywhere Party, Love &amp; Tragedy" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/111_1.jpg" alt="111_1" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>10/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>PopPunk/Ska<strong><br />
Herkunft: </strong>Deutschland<strong><br />
Label: </strong>FNR<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>23.08.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.destinationanywhere.de/" target="_blank">www.DestinationAnywhere.de</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>How You Feel</li>
<li>Erdbeere</li>
<li>The Quest</li>
<li>Let Us Lie</li>
<li>I Can Wait</li>
<li>Ignorance &amp; Consequences</li>
<li>You Make Me Drown</li>
<li>It&#8217;s Going Down</li>
<li>Expectations</li>
<li>Nothing In My Hands</li>
<li>Now I&#8217;m Fallin</li>
<li>Tell Me</li>
<li>I&#8217;m A Mess</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tristania – „Rubicon“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4528</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4528#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Rubicon]]></category>

		<category><![CDATA[Tristania]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Tristania 2.0</h2>
<p>Bis 2007 gehörten <strong>Tristania</strong> zur Speerspitze des Gothic Metals. Als dann aber Sängerin und Aushängeschild Vibeke Stene nach zehn Jahren am Mikrofon ihr Handtuch warf, fügte dies der Popularität der Band einige Wunden zu. Als dann vor zwölf Monaten auch noch Leadsänger Østen Bergøy aus persönlichen Gründen seinen Ausstieg bekannt gab, war klar, dass sich die Band umformieren musste, um weiter bestehen zu können. Mit der aus Sardinien stammenden Mariangela Demurtas war bereits frühzeitig Ersatz für Vibeke gefunden. Dazu komplettierten der ehemalige Session-Bassist Ole Vistnes und Bandfreund Kjetil Nordhus (Trail Of Tears, Green Carnation, In Vain) das Line-Up.</p>
<p>„<em>Rubicon</em>“ nennt sich nun der Neuanfang der Norweger und wird alte Fans der Truppe nicht enttäuschen. Das Septett hat ihre Interpretation von zart bis heftigem Gothic Metal weiter perfektioniert und um einige neue Elemente angereichert. Neben dem vermehrten Einsatz einer Geige ist es vor allem die warme und weiche Stimme von Kjetil, die hervorragend in den Kontext aus harten Riffs und voluminöser Orchestrierung passt. Zudem harmoniert sie prächtig mit Mariangelas erdigem, aber klarem Timbre.<br />
Dazu ist Tristania auch noch ein kleiner Qualitätssprung im Songwriting gelungen. Vielseitiger und besser als z.B. im flotten Opener „<em><strong>Year Of The Rat</strong></em>“, der kitschfreien Powerballade „<em><strong>Exil</strong></em>“ oder dem melodisch-dramatischen „<em><strong>Sirens</strong></em>“ (Toller Refrain) hat die Band nie geklungen. Glückwunsch dazu, denn „<em>Rubicon</em>&#8221; stellt genau die Gothic-Rock-Vollbedienung dar, die man sich als Fan wünscht. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4529 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/tristania_-_rubicon_gothic_metal_artwork.jpg" alt="tristania_-_rubicon_gothic_metal_artwork" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>9/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Gothic Metal<strong><br />
Herkunft: </strong>Norwegen<strong><br />
Label: </strong>Napalm Records<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>27.08.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.tristania.com/" target="_blank">www.Tristania.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Year Of The Rat</li>
<li>Protection</li>
<li>Patriot Games</li>
<li>The Passing</li>
<li>Exil</li>
<li>Sirens</li>
<li>Vulture</li>
<li>Amnesia</li>
<li>Megical Fix</li>
<li>Illumination</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kataklysm – „Heaven&#8217;s Venom“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4678</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4678#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Anthes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Heaven's Venom]]></category>

		<category><![CDATA[Kataklysm]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Northern Hyperblast ist zurück!</h2>
<p>Pünktlich zwei Jahre nach der letzten Veröffentlichung meldet sich die Trümmertruppe aus Québec zurück - gibt es was Neues im Hause <strong>Kataklysm</strong>?</p>
<p>Wie immer beginnt die Scheibe mit einem Filmzitat (diesmal aus „Rocky Balboa“), dass mit 40 Sekunden für meinen Geschmack zu lang ist, doch „entschädigt“ der Rest des Songs mit erstklassigem Death Metal, der unverkennbar die Handschrift von Kataklysm trägt. Das ist aber leider auch das Schlechte an der Platte: Alles wirkt so, als hätte man es schon mal gehört. Natürlich haben alle Songs irgendwo ihre Eigenheiten, zum Beispiel die eingängige Gitarrenmelodie in „<em><strong>As The Walls Collapse</strong></em>“ oder der Amon-Amarth-Einschlag in „<strong><em>Suicide River</em></strong>“, doch nichts davon ist wirklich innovativ. Das Songwriting hat sich trotzdem verbessert, die Songs kommen nun dynamischer und flüssiger rüber als noch auf dem Vorgänger „<em>Prevail</em>“. Auch die Produktion wurde etwas verbessert, die Gitarren haben einen satteren Klang und vor allem das Schlagzeug klingt weniger in den Hintergrund gerückt. Wem der Mangel an neuen Ideen egal ist und nur Kataklysm in reinster Form hören will, der wird auf jeden Fall begeistert sein.<br />
Die Digipack-Version beinhaltet einen Bonus-Song - „<em><strong>Das Feuer lebt (Anthem)</strong></em>“ - dessen Titel irreführend ist, da auch er in englischer Sprache gehalten ist. Wie der Rest des Albums ist er nicht schlecht, doch er rechtfertigt nicht zwingend den Kauf der teueren Edition.</p>
<p>Lohnt sich der Kauf der Scheibe nun? Für Kataklysm-Fans auf jeden Fall, auch ich bereue den Kauf in keinster Weise. Wer sich aber am typischen Kataklysm-Sound sattgehört hat, wird nicht viel verpassen. <em>(ma)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4679 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/18037.jpg" alt="18037" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 10/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Death Metal<strong><br />
Herkunft:</strong> Kanada<br />
<strong>Label:</strong> Nuclear Blast<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.08.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offizielle MySpace-Seite von Kataklysm" href="http://de.myspace.com/kataklysm" target="_blank">www.MySpace.com/Kataklysm</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>A Soulless God</li>
<li>Determined (Vows Of Vengeance)</li>
<li>Faith Made Of Shrapnel</li>
<li>Push The Venom</li>
<li>Hail The Renegade</li>
<li>As The Walls Collapse</li>
<li>Numb &amp; Intoxicated</li>
<li>At The Edge Of The World</li>
<li>Suicide River</li>
<li>Blind Saviour</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liv Kristine – „Skintight“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4546</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4546#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 07:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Liv Kristine]]></category>

		<category><![CDATA[Skintight]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Natürlich und hautnah</h2>
<p>Ganz sicher richtet sich das dritte Soloalbum der Ex-Theatre-Of-Tragedy-Sängerin an ein anderes als das klassische Metal-Publikum. Selbst vom Schaffen ihrer Band Leaves&#8217; Eyes ist „<em>Skintight</em>“ um einiges entfernt. Stattdessen könnte das Album all denjenigen gefallen, die ruhigem, entspanntem Pop-Rock etwas abgewinnen können.</p>
<p><strong>Liv Kristine</strong>s Stimme wird ganz deutlich in den Vordergrund gestellt und nur von dezenten Akustikgitarren und allgemein kleiner Instrumentierung untermalt. Damit befindet sich die gebürtige Norwegerin in bester Tradition von Tori Amos, Kate Bush oder der Landsfrau Kari Rueslatten, wie die zarten Akustikballaden „<em><strong>Twofold</strong></em>“, „<em><strong>Wonders</strong></em>“ oder „<em><strong>Versified Harmonies</strong></em>“ beweisen, während das eher rockig ausgelegte „<em><strong>Emotional Catastrophies</strong></em>“ für ein wenig Abwechslung und nötige Dynamik sorgt.<br />
Die modern ausgerichteten und mit programmierten Drum-Loops versehenen „<em><strong>Boy At The Window</strong></em>“ und „<em><strong>Skintight</strong></em>“ (der Titelsong erinnert sogar etwas an die beiden Elektro-Gothic-Rock-Werke „<em>Assembly</em>“ und „<em>Musique</em>“ der Ex-Band) wirken auf dem sonst sehr natürlich klingenden Werk eher deplatziert.</p>
<p>Für die Qualität und Reife von „<em>Skintight</em>“ verdient Liv Kristine meinen Respekt und kann gewiss sein, dass das Album abseits des Metal-Business auf einige offene Ohren stoßen wird. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4691 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/skintight.jpg" alt="skintight" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>7/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Rock/Pop<strong><br />
Herkunft: </strong>Deutschland/Norwegen<strong><br />
Label: </strong>Napalm Records<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>27.08.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.livkristine.de/" target="_blank">www.LivKristine.de</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Skintight</li>
<li>Twofold</li>
<li>Train To Somewhere</li>
<li>Love In Grey</li>
<li>Emotional Catastrophies</li>
<li>Lifeline</li>
<li>Boy at the Window</li>
<li>Wonders</li>
<li>Versified Harmonies</li>
<li>The Rarest Flower</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unherz – „Unherzlich willkommen“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4512</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4512#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 07:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Unherz]]></category>

		<category><![CDATA[Unherzlich Willkommen!]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Copycat!</h2>
<p>Oh, je! Noch eine Band, die den Abgang der Onkelz nicht verkraftet hat und versucht, die entstandene Lücke mit eigenen Ergüssen zu füllen.</p>
<p>Aber Stück für Stück. Beginnen wir mir dem instrumentalen Fundament – und damit dem einzigen Merkmal, dass die Rheinland-Pfälzer ein bisschen von den aufgelösten Frankfurtern unterscheidet: <strong>Unherz</strong> haben ihren Sound ein etwas mehr im klassischen Metal geerdet, besinnen sich dabei aber auf simples und sehr geradliniges Riffing. Als Instrumental-Album würde das unspektakuläre Songwriting auf „<em>Unherzlich willkommen</em>“ ziemlich auffallen – was so aber vom Gesang etwas kaschiert wird.<br />
Womit wir auch schon bei Punkt zwei wären: Gesang und Texte. Nun ja – höflich formuliert könnte man es als nett gemeinte Onkelz-Hommage bezeichnen. Neutral betrachtet, handelt es sich um nichts anderes als eine dreiste Kopie. Eigene Ideen, eigene Impulse und eigene Ecken und Kanten findet man auf dem Debüt vergeblich. Die zehn Songs sind pure Fußstapfentreterei. Dies beginnt bei typischem Onkelz-Text-Pathos („<em>Wir leben unser Leben, tun was uns gefällt…</em>“ – zu hören in „<em><strong>Unherz</strong></em>“) geht weiter beim frechen „<em>Mexico</em>“-Plagiat „<em><strong>Zwanzigzehn</strong></em>“ und endet damit, dass Sänger Felix gar nicht erst versucht, anders als Onkel Kevin zu klingen. Die sehr plakativen, krampfhaft auf Provokation getrimmten („<em><strong>Amok</strong></em>“ - ähnelt am Beginn witzigerweise dem Ärzte-Song „<em>Mit dem Schwert nach Polen, warum René?</em>“), platten Texte lassen wir mal dezent unter den Tisch fallen. Sorry Onkelz…ääh – Unherz. Das war nix!</p>
<p>Einen Punkt gibt&#8217;s für die gute Produktion von Gerhard Magin (u.a. Totenmond und Crematory), einen weiteren für die unspektakuläre, aber zumindest handwerklich einwandfreie Leistung. Mehr ist für mich nicht drin. Blinde Abfeierer der zahllosen Onkelz-„Cover“-Bands werden aber sicher anderer Meinung sein. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><strong><img class="attachment wp-att-4513 centered alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/unherz-cover-finale-version.jpg" alt="unherz-cover-finale-version" width="280" height="280" /></strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>2/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Deutschrock<strong><br />
Herkunft: </strong>Deutschland<strong><br />
Label: </strong>Massacre Records<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>27.08.2010<strong><br />
Homepage:</strong><a href=" http://www.unherz.de/" target="_blank"> www.Unherz.de</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Sünder vor dem Herrn</li>
<li>Die Bestie</li>
<li>Zwanzigzehn</li>
<li>Therapie</li>
<li>Die Zeit heilt alle Wunden</li>
<li>Amok</li>
<li>Dem Tod so nah</li>
<li>Verschenkte Jahre</li>
<li>Inferno</li>
<li>Unherz</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shadowgarden– „Ashen“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4664</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4664#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fallen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Ashen]]></category>

		<category><![CDATA[Shadowgarden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4664</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  strpos() [<a href='function.strpos'>function.strpos</a>]: Offset not contained in string. in <b>/home/www/nc1147/html/wp-includes/compat.php</b> on line <b>55</b><br />

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Hey, das kenne ich doch!</h2>
<p>Richtig, der erste Gedanke befasst sich damit: Sentenced?<br />
Die Antwort lautet: Nein, denn die Musik und der Gesang stammen vom Draconian-Gitarristen und -Stimmgeber Johan Ericson, der bei einigen Songs von seiner Kollegin Lisa Johansson unterstützt wird.</p>
<p>Die Musik lässt sich nicht besser vergleichen, als mit den oben genannten Sentenced. Düstere Gitarren mit sanften Melodien, aber entsprechender Härte und tiefer rauher Männerstimme. Das Schlagzeug gibt mit einigermaßen simplem, jedoch abwechslungsreichem Spiel den Takt an. Die ganzen Songs verbreiten somit eine romantisch, düstere Atmosphäre und man sieht förmlich die schwarzen Rosen im kerzenerleuchteten Garten vor einem. Dennoch ist die Musik cool, da sie nicht zu stupide ist, trotz der standardmäßigen Rhythmusgitarre, die nur auf einigen Akkorden begleitet. Die vielen fließenden Melodien und der gute Gesang der beiden „Draconians“ sorgen für Gefallen. Außerdem wechseln sich ständig schnellere Parts mit ruhigeren ab, in denen beispielsweise nur eine zupfende Gitarre zu hören ist. Zu guter Letzt geben dicke Grunts im letzten Song das Tüpfelchen auf dem „i“ und runden die Platte auf ihre Art und Weise sauber ab.</p>
<p>Das intressant gemachte Coverwork macht sich gut zur Musik und wirkt auch düster melancholisch.</p>
<p>Mein Fazit: Sentenced sind nicht zurück, jedoch macht dieses Projekt von Johan ihnen alle Ehre. <strong>Shadowgarden</strong> schafft es ohne viel Firlefanz guten und vielleicht verträumten Gothic-Rock alter Schule zu fabrizieren. (<em>mak</em>)</p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><a title="shadowgarden_-_ashen_gothic_rock_artwork" rel="lightbox[pics4664]" href="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/shadowgarden_-_ashen_gothic_rock_artwork.jpg"><img class="attachment wp-att-4667 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/shadowgarden_-_ashen_gothic_rock_artwork.jpg" alt="shadowgarden_-_ashen_gothic_rock_artwork" width="280" height="280" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 9/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Gothic Rock<strong><br />
Herkunft:</strong> Schweden<br />
<strong>Label:</strong> Napalm Records<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 27.08.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a href="http://www.MySpace.com/ShadowgardenMusic" target="_blank">www.MySpace.com/ShadowgardenMusic</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Shadowplay</li>
<li>Last Summer</li>
<li>With Love And A Bullet</li>
<li>The Whithering Of Mine</li>
<li>Sorrow&#8217;s Kitchen</li>
<li>140 AM</li>
<li>Murky Waters</li>
<li>Way Down Low</li>
<li>Empty Days</li>
<li>Slowmotion Apocalypse</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sahg – „III“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4642</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4642#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fallen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[III]]></category>

		<category><![CDATA[Sahg]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Sahg mal, wo kommt ihr denn her - aus Norwegen bittesehr!</h2>
<p>Seid Ihr ständiges Geballer satt und wollt einfach mal etwas bisschen groovigeres und rockigeres? Dann seid Ihr bei <strong>Sahg<em> </em></strong>genau richtig! Denn die vier Norweger legen nachvollziehbare, aber dennoch nicht zu simple Gitarrenriffs an den Tag, die förmlich zum Tanzen und Kopfwippen auffordern. Schon der zweite Song „<strong><em>Mortify</em></strong>“ nach dem Intro zaubert mit seinem  temporeichen, galoppartigem Riffing ein freudiges Grinsen auf mein Gesicht. Der Abwechslung wegen folgt ein Song im langsameren Genre, was jedoch nicht heißen soll, dass es eine Ballade sei, mit einem wunderbaren Gitarrensolo in der Mitte. Die Ganze Platte geht in dieser Art und Weise weiter: Abwechslungsreiche Gitarren, Tempowechsel der einzelnen Stücke und kreative Riffs.</p>
<p>Musikalisch sind die Norweger nicht leicht zu beschreiben. Am ehesten würde man sie als moderne Metaler bezeichnen, mit einem gewissen Stoner Rock einschlag und einem Gesang, den man am Besten in die 70er einordnen könnte. Teilweise erinnert dieser sogar stimmfarblich an Ozzy Osbourne. Die Spielfreude lässt sich den einzelnen Songs sogar anhören, mit vielen Soli und Melodieläufen auf der Gitarre. Unterstütz wird der ganze Kram manchmal noch mit einer Hammond-Orgel.</p>
<p>Definitiv lässt sich aber sagen, dass Sagh eine kreative (jedoch nicht beim Albumtitel) Band ist, was sich nicht zuletzt an ihren Outfits sehen lässt, die sich nicht leicht in eine Schublade stecken lassen können.</p>
<p>Insgesamt ein gelungenes Album, jedoch kein Dauerbrenner, aber nett zur Abwechslung zwischendurch! <em>(mat)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><a title="sahg_cover1" rel="lightbox[pics4642]" href="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/sahg_cover1.jpg"><img class="attachment wp-att-4644 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/sahg_cover1.jpg" alt="sahg_cover1" width="280" height="280" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 9/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Stoner Metal<strong><br />
Herkunft:</strong> Norwegen<br />
<strong>Label:</strong> Indie-Recordings<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30.08.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a href="http://www.Sahg.no" target="_blank">www.Sahg.no</a> <!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>In Through The Eye</li>
<li>Baptism Of Fire</li>
<li>Mortify</li>
<li>Hollow Mountain</li>
<li>Mother&#8217;s Revenge</li>
<li>Downward Spiral</li>
<li>Shadow Monument</li>
<li>Burden</li>
<li>Denier</li>
<li>Spiritual Void</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>End Of Green – „High Hopes In Low Places“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4367</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4367#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Anthes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[End Of Green]]></category>

		<category><![CDATA[High Hopes In Low Places]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Wunder gibt es immer wieder</h2>
<p>Ich muss sagen: Ich bin überrascht. Ich dachte ursprünglich, dass mir die Platte überhaupt nicht gefallen wird, doch dem ist nicht so. Denn nicht alle Songs sind von Traurigkeit durchtränkt, einige haben richtiges Rock-Potential!</p>
<p>Bereits der erste Song „<em><strong>Blackened Eyes</strong></em>“ macht einen entspannt-rockigen Eindruck, genau wie das darauf folgende Stück „<em><strong>Goodnight Insomnia</strong></em>“. Doch keine Angst, die Stuttgarter haben die Melancholie nicht vergessen! „<em><strong>Carpathian Gravedancer</strong></em>“ ist langsamer als die vorherigen Songs und hat diese typische „verregneter-Tag“-Atmosphäre. „<em><strong>Under The Sway</strong></em>“ passt irgendwie nicht so ganz ins Konzept, an vielen Stellen klingt das Lied so, als wäre es von den Beatsteaks oder jemandem aus dem Bereich geschrieben. Zwar ist der Refrain wieder typisch End Of Green, doch das merkwürdige Gefühl bleibt. Mein Favorit der Scheibe ist der Titelsong, er besticht durch schnelles Riffing und Gesang, der kraftvoll und nicht verheult ist. Insgesamt ist knapp die Hälfte des Albums rockig, die andere melancholisch-traurig gehalten, sodass das Album sowohl langjährige End-Of-Green-Fans, aber auch Neueinsteiger interessieren dürfte.</p>
<p>Wie bereits der Vorgänger „<em>The Sick&#8217;s Sense</em>“ wurde auch „<em>High Hopes In Low Places</em>“ in den Münchner Weltraumstudios von Corni Bartels aufgenommen. Die Produktion unterscheidet sich trotzdem stark, auf der aktuellen Platte wirkt alles harmonischer, die Instrumente scheinen viel besser zueinander zu passen und vor allem die haben Gitarren einen satteren Klang. Mir persönlich fiel immer wieder auf, wie sehr die Stimme von Michelle Darkness der von Dystonia-Sänger Dominik Jörg ähnelt - im positiven Sinne.</p>
<p>End Of Green ist mit ihrem neuesten Machwerk eine gute Gothic-Rock-Scheibe gelungen, und wenn sie selbst einen eingefleischten Deather/Thrasher wie mich nicht auf Anhieb abschreckt, dann sollte die Zielgruppe doch erst recht Spaß damit haben, oder? <em>(ma)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4368 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/eog_hhilp_cover_2010_l.jpg" alt="eog_hhilp_cover_2010_l" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 8/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Gothic/Dark Rock<strong><br />
Herkunft:</strong> Deutschland<br />
<strong>Label:</strong> Silverdust Records<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.08.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offizielle Homepage von End Of Green" href="http://www.endofgreen.de/" target="_blank">www.EndOfGreen.de</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Blackened Eyes</li>
<li>Goodnight Insomnia</li>
<li>Carpathian Gravedancer</li>
<li>Under The Sway</li>
<li>Tie Me A Rope&#8230; While You&#8217;re Calling My Name</li>
<li>High Hopes In Low Places</li>
<li>An Awful Day</li>
<li>Saviour</li>
<li>Slaves</li>
<li>Starlight</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neue Nummer 1?</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4532</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4532#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Anthes</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Festival-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Eisenwahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Eisenwahn 2010
30.-31.07.2010 - Ludwig-Zeller-Ring, Obersinn
2007 fand das Up From The Ground leider zum letzten Mal statt, seitdem bin ich auf der Suche nach einem neuen kleinen Festival, das den Platz des UFTG als mein Lieblingsfestival übernimmt. Große Erwartungen habe ich in das Eisenwahn gelegt, welches mit rund 2000 Besuchern die ideale Größe hat.

Von Frankfurt am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eisenwahn 2010</h2>
<h2>30.-31.07.2010 - Ludwig-Zeller-Ring, Obersinn</h2>
<p>2007 fand das Up From The Ground leider zum letzten Mal statt, seitdem bin ich auf der Suche nach einem neuen kleinen Festival, das den Platz des UFTG als mein Lieblingsfestival übernimmt. Große Erwartungen habe ich in das <strong>Eisenwahn</strong> gelegt, welches mit rund 2000 Besuchern die ideale Größe hat.</p>
<p style="text-align: left;">
<p>Von Frankfurt am Main aus brauchten wir bloß eine Stunde bis nach Obersinn, die Anfahrtszeit ist damit fast gleich wie die zum UFTG. Vor Ort wurden wir freundlich empfangen und schnell abgefertigt, sodass wir gleich auf den noch fast leeren Campingplatz kamen. Dieser war umgeben von Wiesen, auf denen Kühe und Schafe die einzigen Nachbarn sind. Die Sanitäranlagen bestanden nur aus Dixies, Bezahltoiletten mit Spülung sollte man auf einem derart kleinen Festival aber auch nicht erwarten; am Eingang zum Campingplatz gab es ein Waschbecken mit fließend Wasser.<br />
Das Festivalgelände ist ebenfalls recht klein, was aber ein Pluspunkt ist, da es zur angenehmen Atmosphäre beiträgt. Mein größter und so ziemlich einziger Kritikpunkt ist das Bonsystem an den Buden; es nervt einfach, wenn man sein Geld ständig umtauschen muss. Doch insgesamt machte das Eisenwahn bisher schonmal einen sehr guten Eindruck, aber wir sind ja nicht nur wegen des netten Ambiente gekommen, sondern vor allem wegen der Musik!</p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Freitag, 30.07.2010</strong></em></span></h1>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Die offizielle MySpace-Seite von Dark Age" href="http://www.myspace.com/darkage404" target="_blank">Dark Age</a> (16:45 - 17:25)</strong></span><br />
Die erste Band für mich auf dem Eisenwahn waren die Hamburger von Dark Age. Allzu viel war nicht los vor der Bühne, doch das war ihnen egal, sie haben gespielt, als würden hunderte Menschen ihrer Musik lauschen und machten ordentlich Stimmung. Anfangs war der Gesang kaum zu hören, doch das wurde schnell behoben. Die 40 Minuten waren viel zu schnell rum, bei Songs wie „<em>Zero</em>“, „<em>Minus Exitus</em>“, „<em>Zeitgeist -Ghost In A Machine-</em>“ und „<em>10 Steps To Nausea</em>“ verging die Zeit aber auch wie im Flug. Direkt im Anschluss konnte man die Band bei einer Autogrammstunde treffen. Hier zeigte sich mal wieder, wie verbunden die Band mit ihren Fans ist; sie erfüllten jeden Fotowunsch und wirkten dabei sehr glücklich - genau wie die Fans.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="attachment wp-att-4578 centered aligncenter" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/100_1399.jpg" alt="100_1399" width="400" height="500" /></p>
<address style="text-align: center;">Keyboarder Martin Reichert und seine Band Dark Age haben unter anderem unsere Wohltätigkeitsaktion „Metal mit Herz“ unterstützt - nochmals vielen Dank dafür!</address>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Die offizielle Homepage von Dew-Scented" href="http://www.dew-scented.net/" target="_blank">Dew-Scented</a> (20:40 - 21:30)<br />
</strong></span>Am frühen Abend füllte es sich zunehmend vor der Bühne, denn die Thrashtruppe aus dem Norden der Republik lud zum Headbangen ein. Von Anfang bis Ende hatten sie einen klaren und druckvollen Sound, etwas, was selbst die großen Festivals nur selten hinkriegen. Besser konnten sie ihr neues Album „<em>Invocation</em>“ kaum in Szene setzen, die Songs kamen bestens beim Publikum an. Doch nicht nur ihre Musik machte die Band so sympathisch, besonders die Ansagen trugen dazu bei. Ein Pärchen, das abseits der Bühne saß und anscheinend kein Interesse an der Musik hatte, fiel Sänger Leif Jensen besonders ins Auge: „Ihr seid bestimmt Black Metaller, oder?“. Spätestens damit hatte er das gesamte Publikum auf seiner Seite. Gegen Ende fiel die Gitarre von Martin Walczak aus, doch auch diese Panne wurde sehr schnell behoben und der Auftritt ein voller Erfolg.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Die offizielle Homepage von Grave" href="http://www.grave.se/" target="_blank">Grave</a> (22:00 - 23:00)</strong></span><br />
Die Zuhörerzahl hatte so ziemlich ihr Maximum erreicht, denn die Co-Headliner des ersten Festivalabends waren die schwedischen Death-Ur-Gesteine. Wie erwartet haben Grave keinen Stein auf dem anderen gelassen und durchgehend Vollgas gegeben. Obwohl es eigentlich nicht nötig war, heizte Sänger Ola Lindgren die Schar vor der Bühne immer weiter an, sodass auch der Mosh Pit immer größer wurde. Die ausgelassene Stimmung hielt den gesamten Gig über an und Grave konnten sich mit Sicherheit einige neue Anhänger erspielen.</p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><em><strong><br />
Samstag, 31.07.2010</strong></em></span></h1>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Die offizielle MySpace-Seite von Retaliation" href="http://www.myspace.com/retaliationdeath" target="_blank">Retaliation</a> (17:40 - 18:20)</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Eigentlich sollten jetzt die Krefelder von Grind Inc. spielen, doch deren Schlagzeuger hatte sich am Vortag verletzt, sodass Retaliation auf die Eisenwahnbesucher losgelassen wurden. Aufgrund der frühen Spielzeit und der extremen Hitze hatten sich nicht allzu viele Leute vor der Bühne versammelt, doch die, die da waren, bekamen feinsten Death Metal in technisch bester Ausführung. Nicht nur Zeug ihrer Debüt-EP „<a title="Unsere Rezension zu „Enticing“" href="http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=122" target="_blank"><em>Enticing</em></a>“ haben sie gespielt, auch Songs ihres demnächst erscheinenden Albums „<em>Seven</em>“ wurden präsentiert. Die Ansagen des Sängerduos Schwarzkopf/Schlosser wirkten zwar etwas lustlos, doch Schlagzeuger Marc versicherte mir, dass das einfach in ihrer Natur liegt und keine wirkliche Lustlosigkeit widerspiegelt - gut so, denn das Publikum hatte jede Menge Spaß, wieso dann nicht auch die Band?</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Die offizielle Homepage von JaKa" href="http://www.japanischekampfhoerspiele.de/" target="_blank">Japanische Kampfhörspiele</a> (19:30 - 20:10)</strong></span><br />
„Die Band mit dem kleinen Drumkit und den kleinen Schwänzen“, so stellte Sänger „Bony“ seine Band vor. Mit Songs wie „<em>Zieh die Jacke falschrum an</em>“, „<em>Gekochtes für Tiere</em>“, „<em>Verpackt in Plastik</em>“ und „<em>Verrat am Metal</em>“ verbreiteten sie beste Stimmung auf dem Festivalgelände und legten dabei größte Spielfreude an den Tag. Das Publikum ließ sich davon anstecken und erlebte einen weiteren grandiosen Auftritt der Grinder.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Die offizielle Homepage von Final Breath" href="http://www.finalbreath.de/de" target="_blank">Final Breath</a> (20:40 - 21:30)</strong></span><br />
Ich hatte bereits mehrere Gelegenheiten, Final Breath live zu sehen und habe sie immer aus irgendwelchen Gründen sausen lassen - was ich nun bereue, denn die ehemaligen Veranstalter des UFTG treffen mit ihrer Death/Thrash-Kombination genau meinen Geschmack. Neben älteren Songs und natürlich auch Stücken ihres aktuellen Albums „<em>Let Me Be Your Tank</em>“ haben sie auch zwei neue Songs vorgestellt, welche auf ihrem neuen Album enthalten sein werden, welches aktuell aufgenommen wird. Die Reaktionen darauf waren absolut positiv und ihr mittlerweile vierter Auftritt auf dem Eisenwahn wurde mit frenetischem Applaus quittiert.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Die offizielle Homepage von Illdisposed" href="http://www.illdisposed.dk/" target="_blank">Illdisposed</a> (22:00 - 23:00)</strong></span><br />
Für mich waren Illdisposed einer der Hauptgründe (neben Dark Age und Dew-Scented), das Eisenwahn zu besuchen. Zwar wirkten sie bei der Autogrammstunde noch sehr desinteressiert und gelangweilt, doch auf der Bühne wirkten sie gleich ganz anders. Besonders Sänger Bo Summer konnte mit den mit Abstand lustigsten Ansagen des Festivals viele Sympathiepunkte bei den Zuhörern sammeln. Allerdings waren sie nicht in voller Besetzung: Schlagzeuger Thomas Jensen war nicht verfügbar und wurde durch Raunchy-Drummer Morten Toft Hansen ersetzt, Bassist Jonas Kloge wurde ersatzlos gestrichen. Erläuterung von „Subwoofer“ Summer dazu: „Er hat seine Freundin schwanger gemacht, wer macht sowas?“. Zu hören gab&#8217;s unter anderem „<em>Dark</em>“, „<em>Now We&#8217;re History</em>“, „<em>In Search Of Souls</em>“, „<em>Throw Your Bolts</em>“, „<em>Near The Gates</em>“ und „<em>Purity Of Sadness</em>“. Den Reaktionen des Publikums konnte man entnehmen, dass die „schwulen Nutten“ eine der am meisten erwarteten Bands waren und die gestellten Erwartungen mit Leichtigkeit erfüllen konnten. Nach diesem Auftritt kann ich sagen, dass sich das Warten auf die Dänen absolut gelohnt hat.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Fazit: Das Eisenwahn wartet mit sehr viel Gutem und kaum Schlechtem auf und unsere Truppe hatte einen Riesenspaß - damit wäre es doch klar die Nummer 1, oder? Fast, denn einen Wermutstropfen gibt es: Es gehen Gerüchte um, dass dieses Eisenwahn das letzte war. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, geht die Suche leider weiter. Doch wir sind erstmal optimistisch und freuen uns auf ein weiteres erstklassiges Wochenende in Obersinn! <em>(ma)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Weeks – „All Channels Off“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4618</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4618#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[7 Weeks]]></category>

		<category><![CDATA[All Channels Off]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Neue Steinzeitköniginnen</h2>
<p>Na, da hat aber jemand tief in der 90er-Jahre-Alternative- und Grunge-Kiste gewühlt!</p>
<p>Stücke wie „<em><strong>Crash</strong></em>“, „<em><strong>All Channels Off</strong></em>“ oder „<em><strong>Deadloss</strong></em>“ klingen wie eine Mixtur aus Soundgarden zu seligen „<em>Badmotorfinger</em>“-Zeiten, Pearl Jam und (vor allem!) den Queens Of The Stone Age. Trockenes Stoner-Riffing trifft auf Alternative-Gitarrenwände und treibendes Rock-Drumming. Dabei gehen die drei Franzosen (die live zum Quartett mutieren) jedoch so geschickt vor, dass der anvisierte Sound zu keinem Zeitpunkt überholt oder veraltet klingt. Kleine Experimente sorgen für Abwechslung und Tiefe. So klingt „<strong><em>Submarine</em></strong>“ durch den tiefen, samtigen und weniger aggressiven Gesang ein bisschen nach HIM und das Ende von „<strong><em>Whisper (And Dig The Ground)</em></strong>“ erhält dank Sitar einen orientalischen Anstrich. Einen Innovationspreis werden die Jungs aus Limoges zwar trotzdem nicht gewinnen, aber das Debüt „<em>All Channels Off</em>“ versprüht eine Menge Spaß und Elan.</p>
<p>Vor allem Fans der Queens Of The Stone Age sollten sich von dem matschig braunen, unschönen Cover nicht abschrecken lassen und unbedingt mal reinhören. Manchmal könnte man nämlich meinen, dass diese ihre Eier wieder gefunden haben und unter dem (leider ziemlich unspektakulären) Namen <strong>7 Weeks</strong> weitermachen. Tolles Debüt! <em>(mk)</em><br />
</div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4619 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/7weeks.jpg" alt="7 Weeks All Channels Off" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>8/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Alternative/Stoner<strong><br />
Herkunft: </strong>Frankreich<strong><br />
Label: </strong>F2M Planet<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>23.08.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.myspace.com/7weeksmusic" target="_blank">www.Myspace.com/7WeeksMusic</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>All Channels Off</li>
<li>Loaded (Burnt)</li>
<li>Submarine</li>
<li>Dust And Rust</li>
<li>Crash</li>
<li>Deadloss</li>
<li>The Wait</li>
<li>On The Run</li>
<li>Whisper (And Dig The Ground)</li>
<li>600 Miles</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Blackscreen – „Tiny Melodramas“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4614</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4614#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[The Blackscreen]]></category>

		<category><![CDATA[Tiny Melodramas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4614</guid>
		<description><![CDATA[<br />
<b>Warning</b>:  strpos() [<a href='function.strpos'>function.strpos</a>]: Offset not contained in string. in <b>/home/www/nc1147/html/wp-includes/compat.php</b> on line <b>55</b><br />

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Kein Grund zum Schwarzsehen</h2>
<p>Man hört, dass „<em>Tiny Melodramas</em>“ das Werk von erfahrenen Musikern ist. Ein unsicheres, zielloses Debüt-Album klingt definitiv anders. Die im Herbst 2009 gegründete Band <strong>The Blackscreen</strong> weiß jedoch ganz genau, wohin die Reise gehen soll, und legt mit ihrem Erstling ein überaus reifes Dokument vor.</p>
<p>„<em>Tiny Melodramas</em>“ verbindet auf gekonnte Weise Alternative mit Pop, Rock und Indie. Man hört mal die Noisigkeit von Harmful, mal die Melodieverliebtheit von Slut, mal die Perfektion von Blackmail oder die wilde Ungestümtheit einer Band wie Sparta. Logisch, dass man (noch) nicht ganz deren hohes Qualitätslevel erreicht. Aber die Richtung passt. Vor allem die starke Gitarrenarbeit ist hier hervorzuheben.<br />
Der derzeit größte Schwachpunkt ist der wacklige Gesang (wobei ich mir bis zum Schluss nicht sicher bin, ob die Stimmschwankungen nicht sogar gewollt sind). Wenn die Franken hier noch nachlegen, nehmen sie mit Album Nummer zwei gleich mehrere Sprossen auf der Karriereleiter nach oben. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4616 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/theb_tiny.jpg" alt="The Blackscreen Tiny Melodramas" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>6/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Rock/Alternative<strong><br />
Herkunft: </strong>Deutschland<strong><br />
Label: </strong>Radar Music<strong><br />
Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.07.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.myspace.com/theblackscreen" target="_blank">www.MySpace.com/TheBlackscreen</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Bella</li>
<li>Overture To A Bitter End</li>
<li>Steeplechase</li>
<li>The Ghosts</li>
<li>Two Hearts</li>
<li>The Edge</li>
<li>Last Goodbye</li>
<li>Egodrama</li>
<li>Buried Alive</li>
<li>The Flies</li>
<li>Driftwood</li>
<li>Greetings From Nowhere</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blind Guardian – „At The Edge Of Time“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4591</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4591#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 20:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loki</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[At the edge of time]]></category>

		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Zurück in die Zukunft</h2>
<p>Was wurde diese Band nicht nach den letzten beide Alben gescholten: Keine hohen Screams mehr von Hansi, keine schnellen melodischen Riffs mehr, Überproduktion mit zu vielen Spuren übereinander, die man nicht einzeln identifizieren kann, fehlende Eingängigkeit.<br />
All das lassen <strong>Blind Guardian</strong> auf ihrem neuen Album hinter sich und zeigen ihren Kritikern, dass sie immer noch zu „großen“ Alben fähig sind!</p>
<p>Zusammengehalten wird <em>„At The Edge Of Time“</em> von den beiden überlangen Liedern „<strong><em>Sacred Worlds</em></strong>“ und „<strong><em>Wheel Of Time</em></strong>“, welche beide mit einem kompletten Symphonieorchester hinterlegt wurden. Schon hier wird mit einem großen Kritikpunkt der letzten Alben aufgeräumt, es klingt zwar bombastisch, ist aber gleichzeitig so transparent, dass man jede Nuance des Orchesters im Hintergrund heraushören kann, wenn man möchte.<br />
„<em><strong>Sacred Worlds</strong></em>“ war ursprünglich eine Auftragskomposition für das Computerspiel „Sacred II“ und befindet sich nun in einer längeren und überarbeiteten Version auf dem Album. Eingeleitet von einem Teil, der auch aus einem Filmsoundtrack stammen könnte, entwickelt sich eines der besten Lieder, die Blind Guardian jemals geschrieben haben. Ruhiger in den Strophen, treibend und griffig im Refrain, welcher sich zu einem  absoluten Ohrwurm entwickelt. Das alles untermalt vom, zu keinem Zeitpunkt aufdringlich wirkenden, Orchester. In der Bridge des Songs sind einige für ältere Blind-Guardian-Veröffentlichungen typischen Leads zu finden und Hansi Kürsch singt so facettenreich wie selten zuvor.<br />
Mit dem zweiten Lied „<strong><em>Tanelorn (Into The Void)</em></strong>“ wird die Orchestrierung erst einmal wieder über Bord geworfen und die Krefelder besinnen sich auf ihre ganz frühen Speed-Metal-Wurzeln zurück. Blind Guardian schaffen es, den Geist ihrer Großtaten wie „<em>Tales From The Twilight World</em>“ aufleben zu lassen und trotzdem nicht altbacken oder „retro“ zu klingen. Der Gesang ist auch gerade hier wieder hervorzuheben, denn Hansi lässt hier einige ziemliche Schreie heraus, die man ihm ehrlich gesagt nicht mehr zugetraut hätte.<br />
Zur Entspannung nach diesem Höllenritt in die Leere wurde das, in weiten Teilen von einem Klavier getragenene, „<em><strong>Road Of No Release</strong></em>“<em><strong> </strong></em>platziert. In diesem anfangs eher im Midtempo gehaltenen Lied wird vor allem durch das Klavier im Hintergrund, durch Einsätze eines Chors und die Temposteigerung hin zum Ende für einen gewissen Pathos und Epik gesorgt.<br />
Das treibende, sehr stark rifforientierte „<strong><em>Ride Into Obsession</em></strong>“ stellt sich danach erneut als reinrassige Speed-Metal-Nummer heraus, bei der durch Herausnahme des Tempos an einige Stellen geschickt Spannung aufgebaut wird. Hansi singt hier so aggressiv wie man ihn schon lange nicht oder in dieser Form vielleicht noch nie gehört hat.</p>
<p>Wer an dieser Stelle noch nicht vollkommen besessen ist und eher Fan der folkig angehauten Stücke von Blind Guardian ist, bekommt mit „<em><strong>Curse My Name</strong></em>“ genau sein Stück Musik. In der Tradition eines <em>„Modreds Song“</em> steigert sich diese Halbballade von anfänglichen Flöten und Trommeln immer weiter und endet schließlich mit den E-Gitarren.<br />
Ein besonderes Stück, welches höchstwahrscheinlich bei den Liveauftritten großen Anklang finden wird, ist das hymnische „<em><strong>Valkyries</strong></em>“, das mit so einem so bombastischen Chorus aufwartet, der nur darauf wartet von einem großen „Publikumschor“ mitgesungen zu werden.<br />
Mit „<strong><em>Control The Divine</em></strong>“ spielen Blind Guardian wieder  stark mit dem dynamischen Wechsel eines eher ruhiger Teils und folgenden  Ausbrüchen mit hohen Screams und kurzen Chorpassagen, was diesem Lied  ziemlich gut zu Gesicht steht. „<em><strong>Control The Divine</strong></em>“ hätte von seinem vertrackten Aufbau sicherlich auch gut auf <em>„A Night At The Opera“ </em>gepasst und wäre dort auch herausstechend gewesen.</p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4605 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/300_174910.jpg" alt="300_174910" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 15/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Power Metal<strong><br />
Herkunft:</strong> Deutschland<br />
<strong>Label:</strong> Nuclear Blast<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30.07.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offizielle Homepage von Blind Guardian" href="http://www.blind-guardian.com/" target="_blank">www.Blind-Guardian.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Sacred Worlds</li>
<li>Tanelorn (Into The Void)</li>
<li>Road Of No Release</li>
<li>Ride Into Obsession</li>
<li>Curse My Name</li>
<li>Valkyries</li>
<li>Control The Divine</li>
<li>War Of The Thrones</li>
<li>A Voice In The Dark</li>
<li>Wheel Of Time</li>
</ol>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
„<strong><em>War Of The Thrones</em></strong>“ kommt komplett ohne typische  Metal-/Rock-Intrumentierung aus und Hansis wunderschöner Gesang wird  hauptsächlich von Klavier, Streichern und zum Refrain einsetzenden  Trommeln untermalt. Hier beweisen Blind Guardian, dass sie immer noch  das Gefühl für große Melodien und tolle Harmonien haben, was man ihnen  vielleicht nach den letzten Veröffentlichungen hätte absprechen wollen.<br />
Es folgt das bereits als Vorab-Single ausgekoppelte „<em><strong>A Voice In The Dark</strong></em>“.  Von der ersten Sekunde an nach vorne preschende Gitarren prägen dieses  Stück, welches in einem, für Blind Guardian so typischen, mitsingbaren  Refrain mündet.<br />
Das ursprünglich für das Orchesteralbum geplante „<strong><em>Wheel Of Time</em></strong>“  besticht mit einem leicht orientalischen Touch, welcher diesem Lied  sehr gut steht. Dem Orchester wird hier weit mehr Raum gewährt als noch  im Eröffnungssong, jedoch bekommt auch das Gitarrengespann Siepen und  Olbrich ihren Platz, was dazu führt, dass das große Finale dieses Albums  nach einer perfekten Symbiose aus Orchester und Metalband klingt. Über  Hansi Kürschs unglaublich kraftvollen Gesang in diesem Lied braucht man  nichts weiter zu schreiben.</p>
<p>Wer es nun geschafft hat, bis an diesen Punkt der Review  durchzuhalten, dem muss eigentlich nichts mehr gesagt werden. Blind  Guardian präsentieren mit <em>„At The Edge Of Time“</em> ihr bestes Album seit mindestens <em>„Nightfall In Middle-Earth“</em>.  Lyrisch beschäftigen sich die Lieder allesamt mit Themen aus der  Fantasyliteratur, wie zum Beispiel G.R.R. Martins „Das Lied von Eis und  Feuer“ oder der Reihe „Das Rad der Zeit“ von Robert Jordan.<br />
Blind Guardian besinnen sich auf diesem Release auf die Stärken ihrer  früheren Alben, kombinieren diese mit neuen Elementen, wie  beispielsweise dem auf zwei Lieder eingesetzten Orchester, und schaffen  es dabei, ihrem eigenen Stil treu zu bleiben und trotzdem frisch und  absolut auf der Höhe der Zeit zu klingen. Die Krefelder bieten auf  diesem Album den Kritikern keinerlei Angriffsfläche und wenn sie diese  neuerlich gewonnene Kreativität behalten, kann das wiedererstarkten  Flaggschiff des Power Metal noch einige hochklassige Alben  veröffentlichen bevor es in einen Hafen einläuft! <em>(ms)</em></p>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		<title>Treated – „Atmospheres“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4536</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4536#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Atmospheres]]></category>

		<category><![CDATA[Treated]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Atmosphärisch</h2>
<p>Nach einem mit Stolpersteinen gesegneten Aufnahmemarathon kann die Burgenländer Truppe <strong>Treated</strong> nun endlich mit stolz ihr Debüt „<em>Atmospheres</em>“ vorzeigen. Der in quasi komplett in Eigenregie aufgenommene Silberling ist eine gelungene Momentaufnahme der jungen Band (Treated haben sich erst im Februar 2009 gegründet) und wird mit Sicherheit einige Fans von melodischem Hardcore mit Metal-Schlagseite begeistern.<br />
Die Oberwarter Jungs haben ein zwar nicht sonderlich neues, aber gutes Rezept gefunden, um Melo-Death-Gitarrenläufe klassisch schwedischer Prägung mit der Wut und Energie des Hardcore zu verbinden (massive Breakdowns inklusive). Dazu hat Sänger Pazi ein fettes, tiefes Organ, das den Stücken ordentlich Druck verleiht.<br />
Highlights sind die dezent an Neaera erinnernde Walze „<strong><em>Guardian</em></strong>“, das groovige und melodische Instrumental „<em><strong>The Great Divide</strong></em>“ und das danach folgende, rabiate „<strong><em>Still Awake</em></strong>“.<br />
Verbesserungsbedarf gibt es hingegen bei den sehr schwachbrüstig klingenden Gangshouts und dem ein oder anderen nicht ganz flüssigen Break.</p>
<p>Bei Interesse könnt ihr das Teil für faire 6,- € im Online Shop der Band bestellen. <em>(mk)</em><br />
</div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4537 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/folder.jpg" alt="folder" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>7/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Metal/Melodic Hardcore<strong><br />
Herkunft: </strong>Österreich<strong><br />
Label: </strong>Eigenproduktion<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>07/2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.myspace.com/treatedmusic" target="_blank">www.MySpace.com/TreatedMusic</a><strong><br />
</strong></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>Scattered Memories And Frozen Bones</li>
<li>Take Them Down</li>
<li>Atmospheres</li>
<li>Cleansing Of What&#8217;s Lost</li>
<li>The Great Divide</li>
<li>Still Awake</li>
<li>The Lighthouse</li>
<li>Guardian</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Parkway Drive – „Deep Blue“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4498</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4498#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A. Wissel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Deep Blue]]></category>

		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Mächtiger als der Rest!</h2>
<p>Jeder, der sich ein kleines Bisschen mit den neueren Bands im Metal-Bereich beschäftigt, stößt irgendwann über den Namen <strong>Parkway Drive</strong>.<br />
Die Australier, die sich laut eigenen Aussagen eher der Hardcore-Szene zugeordnet sehen, sind musikalisch mit dem Begriff Metalcore zu beschreiben.<br />
Im Jahr 2003 hatte sich Gruppe zusammengefunden und hat bis heute erst drei Alben veröffentlicht.<br />
Der Output von Bands dieser Stilrichtung ist eigentlich unangenehm hoch und somit kann man bei dieser Zeitspanne auf einen gewissen Grad an Qualität hoffen.<br />
Glücklicherweise enttäuschen die Jungs auch dieses Mal nicht und hauen mit „<em>Deep Blue</em>“ eine süchtig machende Scheibe raus!</p>
<p>Die Platte ist als Konzeptalbum anzusehen, denn das Artwork und die Musik im besonderen Hinblick auf die Texte sollen als großes Ganzes wirken.<br />
So wird in den Texten die Geschichte eines Mannes erzählt, dessen Leben sich als eine Lüge herausstellt und er nun nach der Wahrheit sucht.<br />
Dabei reist er bis zum Boden des Ozeans und wieder zurück.<br />
Vielleicht ist es nicht das innovativste Konzept, aber es lässt sich durchaus erkennen und die nicht gerade eingängigen Songs lassen sich am Besten am Stück anhören. Der gestiegene Härtegrad der Platte lässt zwar die melodische Seite der Band etwas in den Hintergrund treten, allerdings nicht zum Nachteil.<br />
Die Riffs sind etwas melancholisch und düster gehalten, aber machen die Scheibe im Zusammenhang mit dem Konzept ziemlich stimmig.<br />
So manche hervorgehobene Note erzeugt Gänsehaut während andere Passagen richtig aufs Gas treten und die Gitarrenläufe auch von gewissen schwedischen Death-Metal-Bands stammen könnten.<br />
Schwermütig wie die See steigt das Album direkt mit „<em><strong>Samsara</strong></em>“ ein und äußerst majestätisch bereitet das Lied auf die folgenden 40 Minuten vor.<br />
So holzen danach in „<em><strong>Unrest</strong></em>“ und „<em><strong>Sleepwalker</strong></em>“ die Breakdowns in gewohnter Manier aus dem Lautsprecher und Winston McCall schreit sich mit seinem mächtigen Organ die Seele aus dem Leib.<br />
Das Feingespür für den richtigen Moment beweist die Band in sämtlichen Liedern, denn die Abstimmung zwischen den schnellen Abschnitten, melodischen Riffs und brutalsten Breakdowns passt immer und hört sich nie gezwungen oder undurchdacht an.<br />
Gerade dieses Zusammenspiel sollten sich einige andere Bands genauer anschauen und davon lernen.<br />
Ein weiterer Höhepunkt auf dem Album ist die Zusammenarbeit in „<em><strong>Home Is For The Heartless</strong></em>“ mit dem Bad-Religion-Sänger.<br />
Der Song besitzt mit seinem Refrain eine kleine Punk-Note und findet sich noch Stunden später im Kopf wieder.<br />
Leider sind nicht alle Lieder solche Ohrwürmer geworden und so bleibt erst nach mehreren Anläufen wirklich etwas im Ohr hängen.<br />
Für die Ausdauer wird man auf jeden Fall belohnt, denn die Platte wächst mit jedem Anlauf und es gibt viel zu entdecken.<br />
Mit dem heftigen „<em><strong>Set To Destroy</strong></em>“ endet das Album nach 13 Liedern im wahrsten Sinne des Wortes in einer schnellen Zerstörung.</p>
<p>Ein Argument für diese Scheibe und als böser Metaller ihr eine Chance zu geben, ist der Produzent. Normalerweise hätte Adam Dutkiewicz (Killswitch Engage) die Scheibe wie bereits die Vorgänger abgemischt.  Dieser hatte allerdings dieses Mal keine Zeit, da zu viele Bands bei ihm Schlange stehen und  sich den gleichen abgenutzen Sound verpasst bekommen wollen.<br />
Wir bekommen nun einen etwas anderen Ansatz von Klang von Joe Barresi geboten, der auch schon für Tool arbeitete.<br />
Das kann man nur als großartige Bereichung ansehen, denn damit hebt sich die Platte vom Fließband ab.<br />
Der Sound ist äußerst klar und ziemlich direkt abgemischt, die Breakdowns kommen mit viel Druck durch die Boxen, aber auch die melodischen Passagen haben genug Freiraum zur Entfaltung.</p>
<p>Es lässt sich also beweisen, dass der Metalcore noch lange nicht tot und immer noch für positive Überraschungen zu haben ist. Mancher sollte seine Scheuklappen ablegen und der Band eine Chance geben.<br />
Parkway Drive haben nun definitiv ein Album geschaffen,  an der sich in der Zukunft alle anderen Szene-Bands messen müssen. Hut ab! <em>(aw)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><img class="attachment wp-att-4501 centered alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/l_95800ceb6d894ae195d02d72c5b05db1.jpg" alt="l_95800ceb6d894ae195d02d72c5b05db1" width="280" height="280" /></strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 12/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore<strong><br />
Herkunft:</strong> Australien<br />
<strong>Label:</strong> Epitaph Records<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 25.06.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Die offizielle Homepage von Parkway Drive" href="http://www.parkwaydriverock.com/" target="_blank">www.ParkwayDriveRock.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Samsara</li>
<li>Unrest</li>
<li>Sleepwalker</li>
<li>Wreckage</li>
<li>Deadweight</li>
<li>Alone</li>
<li>Pressures</li>
<li>Deliver Me</li>
<li>Karma</li>
<li>Home Is For The Heartless</li>
<li>Hollow</li>
<li>Leviathan I</li>
<li>Set To Destroy</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Psychopunch – „The Last Goodbye“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4390</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4390#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Psychopunch]]></category>

		<category><![CDATA[The Last Goodbye]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Auf Wiedersehen?</h2>
<p>Holla! Gerade einmal ein Jahr nach dem letzten Streich „<em>Death By Misadventure</em>“ tischen uns die Jungs aus dem schwedischen Våstera mit „<em>The Last Goodbye</em>“ schon den nächsten schmutzigen Rotz-Rock-Silberling auf. Genauer gesagt sogar inzwischen das dritte Album im Jahrestakt. Ganz schön hohes Arbeitstempo, das die Truppe hier anschlägt.</p>
<p>Entgegen dem Titel handelt es sich jedoch nicht um das Abschiedsalbum der Band, sondern um eine gewohnt feine Ansammlung von Punkig-dreckigen Rock-&#8217;n'-Roll-Nummern mit Blick nach vorne. Denn bei einem ständig wachsenden Fankreis ist an ein Ende nicht zu denken. It&#8217;s a „<strong><em>Long Time Coming</em></strong>“  - besingen sie schließlich selbst und legen mit diesem Opener die Messlatte relativ hoch. Nicht jedes der nachfolgenden Stücke (auch sehr geil: „<strong><em>Never Let Me Go</em></strong>“ und „<em><strong>She Don&#8217;t Really Mind</strong></em>“) kann auf diesem Niveau mithalten – richtig fiese Ausfälle sind aber auch nicht wirklich zu verzeichnen – höchstens leichte Qualitätsschwankungen.<br />
Die heiße Dame auf dem Cover kann also ihr „Trauergewand“ gerne ganz ablegen und mit der Party beginnen. Dafür ist „<em>The Last Goodbye</em>“ nämlich immer noch am besten geeignet. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4391 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/sd041.jpg" alt="Psychopunch The Last Goodbye Cover" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>9/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Punk &#8216;n&#8217; Roll<strong><br />
Herkunft: </strong>Schweden<strong><br />
Label:</strong> Silverdust Records<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>16.08.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.psychopunch.com/" target="_blank">www.Psychopunch.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Long Time Coming</li>
<li>The Way She&#8217;s Kissing</li>
<li>Never Let Me GO</li>
<li>Distant Sound Of A Riot</li>
<li>The Last Goodbye</li>
<li>She Don&#8217;t Really Mind</li>
<li>Bring It On</li>
<li>I&#8217;m Not Over You</li>
<li>Another Sunday Morning</li>
<li>Better Off Dead</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metal-aschaffenburg.de/?feed=rss2&amp;p=4390</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Metal im Nahbereich</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4446</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4446#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>winni</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Festival-Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4446</guid>
		<description><![CDATA[Traffic Jam Open Air 2010: 16. + 17.07.2010
Verkehrsübungsplatz, Dieburg
Wer die Festivalsaison in der Umgebung von Aschaffenburg schon früh beginnen lassen wollte war auf dem Verkehrsübungsplatz in Dieburg (Lkr. Darmstadt-Dieburg) möglicherweise richtig. Es handelte sich nicht um ein reines Metal-Festival, doch die Auswahl auch an Bands der heftigeren Gangart ließ doch aufhorchen und die unmittelbare Nähe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Traffic Jam Open Air 2010: 16. + 17.07.2010<br />
Verkehrsübungsplatz, Dieburg</h2>
<p>Wer die Festivalsaison in der Umgebung von Aschaffenburg schon früh beginnen lassen wollte war auf dem Verkehrsübungsplatz in Dieburg (Lkr. Darmstadt-Dieburg) möglicherweise richtig. Es handelte sich nicht um ein reines Metal-Festival, doch die Auswahl auch an Bands der heftigeren Gangart ließ doch aufhorchen und die unmittelbare Nähe war ein definitiver Pluspunkt.</p>
<p>Konkret geht es um das Traffic Jam Festival(http://www.trafficjam.de). 25 Bands sowohl aus der Umgebung als auch von deutlich weiter weg gaben sich die Ehre, den Sommer noch heißer, als er ohnehin schon zu diesem Zeitpunkt war, werden zu lassen, darunter internationale Größen wie Evergreen Terrace (USA), Russkaja (A), H2O (USA) und der diesjährige Special-Act Combichrist (NOR/USA). Für Freunde der etwas leichteren Musik standen auch zahlreiche Punk und Ska Bands auf der Bühne.</p>
<p>Der engagierte Festivalbesucher machte sich nebst Kollegen in freudiger Erwartung schon morgens um 05:00 Uhr auf den Weg zum Campingplatz, selbst obwohl dieser erst um 07:00 zugänglich gemacht werden sollte, um einen günstigen Platz zu ergattern; ca. 30° im Schatten ließen es ratsam erscheinen solchen aufzusuchen.</p>
<p>Freitag, der 16. Juli wurde um 14:30 Uhr mit der Band <strong>Funkfragen</strong> eröffnet. Nicht Metal, trotzdem keineswegs für uninteressant, wurde die Mischung aus Pop, Punk und Ska befunden; die heiße Mittagssonne ließ sich mit den eingängigen Songstrukturen gut ertragen. Instrumentales Können wurde insbesondere seitens des Saxophonisten gezeigt, auch der Rest der Band konnte überzeugen.</p>
<p><strong>New Year&#8217;s Resolution</strong>, angekündigt als Deathcore / Metalcore, eröffneten ihren Auftritt mit einer großen Menge Lärm, der eine ganze Weile anhalten sollte. Trotz passabler Bühnenperformance und musikalisch erkennbarem Potential wollte der Auftritt keine so rechte Wirkung entfalten, ein Grund hierfür war das Zusammenspiel. Mit einigen Verbesserungen hieran dürfte die Band aber viele Möglichkeiten haben, weitere gute Shows zu spielen.</p>
<p><strong>INHUMAN</strong> hinterließen keinen bleibenden Eindruck.</p>
<p>Ab 16:20 Uhr wurde man von <strong>Black Velvet</strong> bespielt. Obwohl ich grundsätzlich kein Fan von Punk und Hardcore bin, ließ die aus diesen (und weiteren verschiedenen) Elementen zusammengestellte Mischung aufhorchen. Reichlich Applaus und gute Stimmung bei den Zuhörern ließen auf Sympathien dort schließen, was angesichts der Darbietung auch gerechtfertigt erschien. Gewöhnungsbedürftig: Der Gesang.</p>
<p>Mit politischen Einlagen und Blechbläsern fanden sich danach <strong>Redska</strong> auf der Bühne ein. Fröhlicher Ska / Punk gepaart mit (genretypischem?) &#8220;Antifaschismus&#8221; fand beim Publikum recht unterschiedlichen Anklang; wer jedoch der Band primär die musikalische Seite anrechnete kam wohl zu einem guten Ergebnis, denn Qualität war in dieser Hinsicht auf jeden Fall geboten. Reichlich Interaktion mit dem Publikum und viel Bewegung &#8220;on stage&#8221; sorgten für ein kurzweiliges Konzerterlebnis mit den Italienern.</p>
<p>Wesentlich deftiger ging es zu bei <strong>47 Million Dollars feat. Mädness</strong>. Mit hohem Tempo und aggressivem Gitarrenspiel wurde Song um Song in Richtung der Hörer geworfen; diese widerum zeigten reges Interesse. Die von unterschiedlichen Metal-Einflüssen geprägte Musik, von der Band selbst bezeichnet als &#8220;90er Jahre Hardcore&#8221; führte zu Tanzaufführungen seitens der Fans und wusste auch dem nicht-Hardcorebewandten Zuschauer zu gefallen. Getöse und Geschrei könnten insgesamt etwas melodischer ausfallen, wer jedoch ein energiegeladenes Konzerterlebnis suchte, kam bei 47 Million Dollars feat. Mädness in jedem Fall auf seine Kosten.</p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4772 alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc07980.thumbnail.jpg" alt="dsc07980" width="200" height="150" />Bleed from Within</strong> - angetreten mit einer Ersatzgitarristin - toppten jedoch die soeben gelieferte Vorstellung. Mit fliegenden Haaren und brüllenden Gitarren bewiesen die Fünf, dass das Vorurteil vom &#8220;geizigen Schotten&#8221; wohl hier kaum zutreffen dürfte - zumindest nicht in musikalischer Hinsicht, denn gegeben wurde einiges. Die beeindruckende Gesangs / Schrei-Performance von Sänger Scott Kennedy rundete den Sound nach oben &#8220;krachig&#8221; ab. Im Publikum schlug man wild um sich und rannte im Kreis.</p>
<p>Nicht von minderem Tempo traten <strong>Six Reasons to Kill</strong> auf. Große Resonanz kam seitens der Hörer nicht zum Vorschein, was angesichts der Musik etwas verwunderte, jedoch endete die aktive Konzertteilnahme schon wenige Reihen hinter dem Zaun. Nichtsdestoweniger spielten SRTK eine gute Show, wenn auch das Songmaterial mutmaßlich nicht jedermanns Geschmack treffen wird.</p>
<p><strong>The Bottrops</strong>: Leider verpasst</p>
<p>Einer der Headliner betrat um 22:35 die Bühne: <strong>Evergreen Terrace</strong>, und begannen sogleich damit, eine brisante Mischung aus Harcore und melodischer Rockmusik - &#8220;melodic Hardcore&#8221; - zum Besten zu geben. Sofort herrschte Unruhe, und der Pit ließ auch nicht lange auf sich warten, ein Fan wurde (nasen-)blutiges Opfer eines hoch angesetzten Fußes. Mitziehende Refrains und kräftiger Gesang taten ihre Wirkung als zentrale Elemente einer dichten und gut durchdachten musikalischen Performance. Selbst als &#8220;genrefremder&#8221; Zuhörer konnte man gut Gefallen daran finden.</p>
<p><img class="attachment wp-att-4771 alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc08011.thumbnail.jpg" alt="dsc08011" width="200" height="150" />Der Hauptact des Freitags sollte nicht lange auf sich warten lassen: Um 23:55 Uhr begannen <strong>Combichrist</strong> ihre Show. Harte Rhythmen und elektronische Klänge ließen das Publikum augenblicklich in Bewegung verfallen, was angesichts der Menschenmasse direkt vor der Bühne nicht ohne Probleme vor sich ging (insbesondere wenn verschwitzte, beleibte Männer mit nacktem Oberkörper sich innerhalb desselben befinden). Hohes Tempo und virtuoses Percussionspiel trieben die Stimmung weiter nach oben. Auch wenn bestimmte Klassiker - ein Fan vermisste Songtitel wie &#8220;this Shit will fuck you up&#8221; - sich nicht im Set befanden wurde eine gute Vorstellung abgeliefert, obwohl man sich zum Schluss auch der Verwunderung über zerdepperte Instrumente nicht erwehren konnte. Um Punkt 01:00 wurde das Konzert ohne Zugabe beendet, was bei vielen Anwesenden Unzufriedenheit hervorrief, die jedoch mutmaßlich weniger der Band zuzurechnen wäre als den Lärmschutzauflagen.</p>
<p>Tag 2 des Traffic Jam Festival begann für den rezensierenden Redakteur erst um 19:00 Uhr mit <strong>Ghost of a Thousand</strong>. Trotz gewaltigen Einsatzes aller Bandmitglieder und nicht zu verachtendem Songwriting - für Punk Rock, was es laut Beschreibung war, hielt es nicht jeder Zuschauer sofort - gelang es nicht wirklich große Teile des Publikums mitzureißen.</p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4770 alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc08027.thumbnail.jpg" alt="dsc08027" width="200" height="150" />Sylosis</strong> trafen den Geschmack des Metal-affinen Zuhörers vom gesamten Festival mit am besten. Hohe Geschwindigkeit, saftiger Gitarrensound und virtuoses Spiel ließen den Auftritt der vier Briten zu einem &#8220;thrashigen&#8221; Erlebnis werden, das den Vergleich mit deutlich namhafteren Vertretern des Genres nicht zu scheuen braucht. Lobend zu erwähnen ist das gute Zusammenspiel der Band sowie die Fähigkeit des Sängers, gleichzeitig auch noch Gitarre zu spielen - und beides durchweg passabel. Obwohl sich das Publikum nicht insgesamt zu Headbangorgien oder zur Betätigung im Moshpit veranlasst sah, dürften Sylosis einen guten Eindruck hinterlassen haben.</p>
<p>&#8220;High Speed Russian Style Ska&#8221; nennt sich die Stilrichtung der sich<strong> Russkaja</strong> verschrieben haben, und wer sie gesehen hat, weiß dass diese Bezeichnung auch durchaus treffend ist. Ein für das Genre verhältnismäßig großes Aufgebot an Instrumentalisten (elektrische Violine, Saxophon, Posaune, Bass, Schlagzeug, Gitarre, Gesang) heizte vom ersten Song an dem Publikum ordentlich ein, und schaffte es innerhalb kurzer Zeit dieses auch auf seine Seite zu bringen, wobei die Interaktion des Frontsängers Georgij Makazaria mit diesem ein Übriges tat. Die Ankündigung einer Reise in den &#8220;Kosmos&#8221; mit gemeinsamem Handanfassen und &#8220;abheben&#8221; wurde ebenso mit reichlicher Beteiligung entgegengenommen wie das förmliche &#8220;Umpflügen&#8221; des Bodens vor der Bühne (&#8221;Traktor, Traktor!&#8221;). Kraftvolle Refrains und eingängige Rhythmen - die keineswegs nur Ska Fans gefallen dürften - in Kombination mit einem beeindruckenden Live-Antritt der gesamten Band ergaben, so dieser beendet war viele verschwitzte, aber zufriedene Hörer.</p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4769 alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/08/dsc080641.thumbnail.jpg" alt="dsc080641" width="200" height="150" />The Sorrow</strong> gaben mit hoher Lautstärke und Geschwindigkeit - insbesondere letzterem - ihren Auftakt. Selbst wer dem Metalcore davor nicht sonderlich zugeneigt war, konnte sich dem Bann der vier Österreicher nicht vollends entziehen, insbesondere aufhorchen ließ der cleane Gesang, der  unterlegt von donnernden Gitarren - ebenso genau wie kräftig gespielt - seine Wirkung voll entfaltete. Die Songs ließen sich live aktiv wie passiv gut hören: Sowohl viel Bewegung vor der Bühne als auch aufmerksam zuhörende Fans weiter außen sprechen für einen guten Anklang insgesamt. Erwähnenswert ist außerdem der ästhetische Bühnenaufbau (s. Fotos).</p>
<p>Das Traffic Jam 2010 fand seinen Ausklang mit Hilfe der Unterstützung zweier Metal DJs. Insgesamt waren die zwei Tage vollends zufriedenstellend verlaufen, positiv zu bewerten sind insbesondere:</p>
<p>- Der Sound, der zu keinem Zeitpunkt Anlass zu Beanstandungen gab<br />
- Das Angebot an Essen (welches nicht einmal sonderlich teuer war)<br />
- Die nah gelegene und schöne Örtlichkeit: Zelten war sogar im Schatten (!) möglich<br />
- Ausreichendes Angebot an sanitären Anlagen (wenn auch unzureichend mit Seife und Handtüchern ausgestattet)</p>
<p>Auf eine Wiederholung 2011 darf man sich freuen - es wird mit Sicherheit auch für den Metal-Freund etwas dabei sein. <em>(wh)</em></p>
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		<title>Kverletak – „Kverletak“</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loki</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Kverletak]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Im Würgegriff</h2>
<p>Rock &#8216;n&#8217; Roll mit Black-Metal-Riffs? Ja!<br />
Eingängig und gleichzeitig brutal? Ja!<br />
Locker aus der Hüfte gespielt und trotzdem klar strukturiert? Ja!<br />
Jeder Song klingt verschieden und trotzdem ist eine klare Linie und ein eigener Sound zu erkennen? Ja!<br />
Haben Baroness ein neues Album und experimentieren mit Hammond-Orgeln? Nein!<br />
Denn bei dieser Band handelt es sich um <strong>Kvelertak</strong> – auch wenn das von John Dyer Baizley enworfene Cover und Kvelertaks Groove stark an Baroness erinnern. Aber nun alles noch mal zum Mitschreiben!</p>
<p>Schon der erste Song „<em><strong>Ulvetid</strong></em>“ zeigt wohin die Reise geht, ein Mix aus Punkrock, Rock &#8216;n&#8217; Roll und Black Metal versetzt mit Akustikgitarren, Hammond-Orgeln und tollen Gitarrensoli. Kein Lied des selbstbetitelten Debüts klingt gleich, jedes hat seine eigene Identität, trotz dessen klingt das Album homogen und nicht zusammengestückelt. „<em><strong>Offernat</strong></em>“, welches in den Strophen sehr stark das Tempo rausnimmt, dafür aber im Chorus mit tollen Gitarrenlinien der drei Gitarristen aufwartet und Fahrt aufnimmt oder „<em><strong>Sultan Of Satan</strong></em>“, das im Refrain den einzigen Cleangesang der Platte hat und an dessen Ende sogar Gangshouts zu hören sind, sind weitere Beispiele für die Vielfältigkeit von Kvelertak.<br />
Man könnte an dieser Stelle alle weiteren Lieder einzeln besprechen und auf die Eigenheiten des jeweiligen Liedes eingehen, es kann aber auch einfach gesagt werden, dass es den Norwegern gelungen ist, auf ihrem Debüt elf Hits zu schreiben.<br />
Würde man nun noch norwegisch verstehen, könnte man auch verstehen, was Sänger Erlend Hjelvik in sein Mikro keift – denn mitsingen möchte man am liebsten die ganze Zeit!</p>
<p>Produziert wurde das ganze von Converge-Gitarrist Kurt Ballou, der es geschafft hat, Kvelertak einen authentischen, dreckigen Sound zu verpassen, mit dem sie sich in keine Schublade stecken lassen, sich trotzdem aus vielen Schubladen bedienen und aus diesen dann die besten Elemente mitnehmen.<br />
Man darf gespannt sein, was von Kvelertak in Zukunft zu hören gibt, denn wenn sie das Level des Debüts konservieren oder gar noch weiter anheben können, könnte sich etwas ganz Großes entwickeln! <em>(ms)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4391 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/kvelertak_cover.jpg" alt="" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung:</strong> 13/15 Punkte<br />
<strong>Genre:</strong> Black &#8216;n&#8217; Roll<strong><br />
Herkunft:</strong> Norwegen<br />
<strong>Label:</strong> Indie Recordings<br />
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.07.2010<strong><br />
Homepage:</strong> <a title="Das offizielle MySpace-Profil von Kverletak" href="http://www.myspace.com/Kvelertak" target="_blank">www.MySpace.com/Kvelertak</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>1. Ulvetid<br />
2. Mjød<br />
3. Fossegrim<br />
4. Blodtørst<br />
5. Offernatt<br />
6. Sjøhyenar (Havets Harrer)<br />
7. Sultans Of Satan<br />
8. Nekroskop<br />
9. Liktorn<br />
10. Ordsmedar Av Rang<br />
11. Utrydd Die Svake</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		<title>Darkseed – „Poison Awaits“</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Darkseed]]></category>

		<category><![CDATA[Poison Awaits]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Giftig</h2>
<p>Fünf Jahre nach dem Doppelalbum „<em>Ultimate Darkness</em>“ und dem anschließenden Ausstieg des Sängers und Gründungsmitglieds Stefan Hertrich melden Sich die deutschen Gothic-Metal-Urgesteine wieder zurück! Nach einigen Umstrukturierungen innerhalb der Band (der Bass wurde mit Michael Behnke (Ex-Eisbrecher) neu besetzt; Harald Winkler wechselte von der Schießbude ans Mikrofon) hat die Band zwölf neue Stücke unter dem Banner „<em>Poison Awaits</em>“ aufgenommen.</p>
<p>An der gewohnten Qualität der Truppe hat sich indes nichts geändert. Songs wie „<em><strong>Seeds Of Sorrow</strong></em>“, „<em><strong>Torn To Shatters</strong></em>“ oder „<em><strong>Incinerate</strong></em>“ sind allesamt extrem eingängige und leckere Stückchen für Gothic-Metal-Liebhaber – aber leider oft auch ein bisschen zu zahm. Wenn das Sextett etwa in „<em><strong>No Promise In The Heavens</strong></em>“ oder „<em><strong>Striving For Fire</strong></em>“ mit ergänzender Frauenstimme und scharfen Grunts bereichert, kommt gleich mehr Schwung in die Angelegenheit und sorgt für das „i“-Tüpfelchen, das manch anderen Stücken fehlt. Etwas mehr Experimentierfreude hätte der Abwechslung auf „<em>Poison Awaits</em>“ gut getan.</p>
<p>Das Gift, das uns erwartet, ist also nicht ganz so tödlich, wie man vielleicht gedacht hätte. Die Zielgruppe oder Fans von Crematory und Zeraphine dürfen aber trotzdem eine Dosis davon riskieren. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4343 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/darkseed_-_poison_awaits_artwork.jpg" alt="Darkseed Poison Awaits" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>8/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Gothic Metal<strong><br />
Herkunft: </strong>Deutschland<strong><br />
Label: </strong>Massacre Records<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>23.07.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.darkseed.com/" target="_blank">www.Darkseed.com</a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Roads</li>
<li>Incinerate</li>
<li>Poison Awaits</li>
<li>Seeds Of Sorrow</li>
<li>All Is Vanity</li>
<li>Black Throne</li>
<li>A Dual Pact</li>
<li>Torn To Shatters</li>
<li>No Promise In The Heavens</li>
<li>Striving For Fire</li>
<li>Timeless Skies</li>
<li>King In The Sun</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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		</item>
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		<title>Early Man – „Death Potion“</title>
		<link>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4381</link>
		<comments>http://www.metal-aschaffenburg.de/?p=4381#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Death Potion]]></category>

		<category><![CDATA[Early Man]]></category>

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		<description><![CDATA[<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p>
<h2>Urzeitlich</h2>
<p>Wer sich musikalisch in die Richtung früher Metallica und/oder älteren Megadeth begibt und dazu Einflüsse von Iron Maiden und Black Sabbath verarbeitet, läuft große Gefahr. Denn besser als die Besten kann man es nicht machen - schlechter aber sehr wohl.</p>
<p>Auch beim zweiten Versuch der Amis von <strong>Early Man</strong> ist nicht alles Gold, was glänzt. Stücke wie „<strong><em>Nine Riders</em></strong>“, „<em><strong>Someones Elses Nightmare</strong></em>“ oder der Titelsong „<strong><em>Death Potion</em></strong>“ klingen zwar angenehm nach ursprünglichem, unverfälschtem und ehrlichem Metal bzw. Thrash, stellen aber auf der anderen Seite auch nichts wirklich Bemerkenswertes dar. Wer voll auf diese Retro-Schiene abfährt wird auch gefallen an der „<em>Death Potion</em>“ finden. Alle anderen wird man höchstens zum Kopfnicken bewegen können – nicht aber unbedingt zum Kauf der Scheibe.<br />
Hervorzuheben ist aber auf jeden Fall die tolle – weil sehr organisch und natürlich klingende - Produktion, die den Spagat zwischen Old School und Moderne schafft ohne den Hörspaß zu mindern.</p>
<p>Letztendlich kann man das Album der Jungs dann aber doch nur in der Rubrik „spaßig, aber nicht essenziell“ einsortieren. <em>(mk)</em></p>
<p></div><div style="width:40%; float: left; padding-right: 5%; display: inline;" class="post_column_1"><p></p>
<p><strong><img class="attachment wp-att-4382 alignnone" style="border: 1px solid black; margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.metal-aschaffenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/em_deathpotion_cover.jpg" alt="Early Man Death Potion" width="280" height="280" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Bewertung: </strong>7/15 Punkte<strong><br />
Genre: </strong>Metal/Thrash<strong><br />
Herkunft: </strong>USA<strong><br />
Label: </strong>The End Records<strong><br />
Veröffentlichungsdatum: </strong>23.07.2010<strong><br />
Homepage: </strong><a href="http://www.myspace.com/EarlyMan" target="_blank">www.MySpace.com/EarlyMan</a><strong><br />
</strong></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Tracklist</span></h2>
<ol>
<li>Death Potion</li>
<li>Brainwash At Birth</li>
<li>Someones Elses Nightmare</li>
<li>Nine Riders</li>
<li>Fight</li>
<li>Unseen Tormentor</li>
<li>Through Chemtrails</li>
<li>The Undertaker Is Calling You</li>
<li>Killdrone</li>
<li>I Am The Child Of Evil</li>
<li>By The Serpents Breath You Seed</li>
<li>Six Mothers Of The War God</li>
</ol>
<p></div><div style="clear: both;"></div></p>
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