Archiv für die Kategorie ‘CD-Rezensionen’

Sadistisch? Dynamisch, kreativ, vielseitig, atmosphärisch, melodiös, hart, intensiv, sind alles Worte, die auf die neue EP von I Am Nimdok zutreffen. Ryuki Akira schafft es in einem knapp 15-Minuten-Song viele Facetten des modernen Metals abzudecken, ohne dabei den Song verwirrt ode... (weiter lesen)
Weltenausflug Psychedelic-Space-Kraut-Rock, so die offizielle Beschreibung der Musik von Sula Bassana, dem Projekt von Dave Schmidt (evtl. bekannt von Electric Moon, Zone Six, Südstern 44 uvm.). Mit diesem Hintergrundwissen hört man die Scheibe vermutlich ganz anders als ohne, aber das... (weiter lesen)
Ein guter Start Anscheinend haben die Musiker von Disintegrate bis zur Vergasung geprobt, denn ihr „Debüt Parasites Of A Shifting Future“ klingt überraschend erfahren. Das melodische Instrumental „Abecedarium“ läutet das Werk ein, welches mi... (weiter lesen)
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Landeanflug „Spaceship Landing“ ist genau genommen gleichzeitig Debüt und zweites Album der Oldenburger, denn das Album beinhaltet sowohl die Stücke des 2006 selbst produzierten Erstlings als auch neue Songs – in neuer Zusammenstellung. Insgesamt schafft es die Langrille so auf stattlich... (weiter lesen)
Party Hard! Trink aus! Zeit zum Feiern! Und The Bizzybones liefern den Soundtrack dazu. Der derbe Punk/Rock-'n'-Roll-Bastard der Marke The Bones oder Peter Pan Speedrock wurde von den Hannoveranern mit einer ziemlich metallischen Lackierung versehen, die die Chose auch für Fans von M... (weiter lesen)
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Pantera 1.5 Pantera - ein Name, den man in den nächsten Minuten noch öfter lesen wird, denn bei „Band Of Brothers“ handelt es sich um das dritte Album von Hellyeah, deren Gründungsmitglied unter anderem Vinnie Paul, der ehemalige Schlagzeuger von Pantera, ist. Zwar hatte ... (weiter lesen)
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In Ruinen leben... Genau so muss ein Re-Release eines Klassikers aussehen! Schmucker Doppel-Digipak, dickes Booklet mit raren Fotos und neuen Liner Notes von Mastermind David DeFeis sowie satte 25 Bonustracks (darunter viele bisher unveröffentlichte Stücke und ein quasi kompletter alternativer Mix des ... (weiter lesen)
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Es muss nicht immer Schweden sein Istanbul - nicht nur größte Stadt der Türkei, sondern für mich auch Herkunft der größten Metalband des Landes. Zugegeben, ich kenne auch keine andere türkische Band, aber Soul Sacrifice legen mit ihrem melodischen Death Metal die Messlatte so hoch... (weiter lesen)
Direkt aus dem finsteren Wald Die Zeiten, in denen Debütalben norwegischer Black-Metal-Bands nach Klospülung klangen, sind zum Glück seit gut 20 Jahren vorbei. Eine Band wie Blodhemn beweist, dass man es wohl auch ohne ein großes Budget im Rücken zu einer ordentlichen Aufnahme schaf... (weiter lesen)
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Offen und ehrlich Mit ihrem Debütalbum liefern Orcus Chylde eine beeindruckende Demonstration, dass Newcomer in einem bewährten und anspruchsvollen Genre trotzdem Musik schreiben können, die so authentisch und ehrlich klingt, als säße man mit der Band bei einer Jam-Session im eigene... (weiter lesen)