Archiv für die Kategorie ‘CD-Rezensionen’
Härter als gewohnt
Im munteren Zweijahrestakt veröffentlichen Leave's Eyes (Liv Kristine Krull plus Atrocity) seit 2009 regelmäßig Studioalben. An ihrem Stil hat die Kombo seit dem letzten Album „Meredead“ nichts Grundlegendes verändert – noch immer präsentiert man symphonischen Meta... (weiter lesen)
Achterbahn der Gefühle
Fünf Jahre. Fünf lange Jahre mussten wir warten, bis Arjen Lucassen endlich einen Nachfolger für „01011001“ liefert. Doch dieses Mal geht es nicht um die Forever vom Planeten Y, die Geschichte spielt im Hier und Jetzt und dreht sich viel mehr um die Gefühle der Ch... (weiter lesen)
Nachbarschaftsmusik
Französische Metal-Bands haben es mittlerweile nahezu geschafft ihr eigenes Genre zu bilden, denn Bands wie Gojira oder The Old Dead Tree lassen sich nur schwer in vorhandene Schubladen stecken. Mit Eryn Non Dae hat man es da ein wenig leichter, denn spätestens wenn... (weiter lesen)
Zeitreise
Meine Beziehung zu Trivium ist etwas zwiegespalten: Als ich ihr zweites Album „Ascendancy“ hörte, war ich sofort von der Musik angetan, andererseits nie so sehr interessiert, dass ich mich weiter um die Band gekümmert habe. Was sie in der Zwischenzeit auf ihren d... (weiter lesen)
Grundsolide und ehrlich
Viel hat sich bei My Inner Burning seit dem letzten Album „Eleven Scars“ getan. Zum einen trennten sich die Niedersachsen von ihrem Label Steamhammer, zum anderen nahmen sie mit Erik Klingebiel (Schlagzeug) und Cecile Beelmann (Gesang) zwei neue Mu... (weiter lesen)
Wolle Tulpe kaufen?
Dass viel gute Musik aus unserem Nachbarstaat, den Niederlanden, kommt, weiß die Metalszene sicherlich. Ob Mytholic dazugehören?
Die Jungs versuchen sich im thrash-überwiegenden Heavy-Metal-Bereich und hauen einem in ihrer EP erst einmal geshreddete Riffs um die... (weiter lesen)
Alt, aber gut
Die Death Metaller Centinex kamen aus Schweden und spielten 2006 ihren letzten Gig. Seit den frühen Neunzigern aktiv, konnten sie der Szene jedoch nie ihren Stempel aufdrücken oder, trotz ähnlicher Stilistik, die Bekanntheit einiger Landsmänner (mit Namen Entombed, Grav... (weiter lesen)
Im Norden nichts Neues
Nur ein Jahr nach dem Quasi-Comeback „Banks Of Eden“ kehren The Flower Kings dieser Tage mit ihrem zwölften Langspieler „Desolation Rose“ zurück. Musikalisch bewegt man sich in gewohntem Terrain (stark von den 70ern inspirierter Prog-Rock)... (weiter lesen)
Leihgabe Thors
„Killhammer“ - ja da rappelt die Klischeepfanne so ordentlich und das tat sie schon immer bei Mystic Prophecy. Allerdings überzeugte die deutsch-griechische Kombo zu Gründungszeiten mit wahnsinnig fetten Riffs, die vermutlich nicht zuletzt aufgrund des Saite... (weiter lesen)
Groß und Größer
Auch auf ihrem zweiten Album liefern die Hannoveraner mit dem sperrigen Namen 5Ft High & Rising eine ansehnliche (oder eher anhörliche?) Mischung aus Metalcore und Post-Hardcore ab.
„Follwer“ macht vor allem dann Spaß, wenn es von den klassischen Zu... (weiter lesen)
Großes Spektakel
20 Jahre Devin Townsend – das muss natürlich gefeiert werden. Der Kanadier miete sich zu diesem Zweck im letzten Oktober im Londoner Roundhouse ein und präsentierte den Anwesenden eine Show der Extraklasse. Nun erscheint eine Aufzeichnung dieses Spektakels auch für... (weiter lesen)
Back To The Front!
Neun Jahre haben sich Fates Warning zeitgelassen, um am Nachfolger ihres 2004er-Werks „Fates Warning X“ zu schrauben – das Quasi-Fates-Warning-Album „Sympathetic Resonance“ von Arch/Matheos (2/3 der „Awaken The Guardian“-Besetzu... (weiter lesen)
Vielleicht habe ich auch nur Alzheimer...
Das wievielte Album bringen HateSphere mit „Murderlust“ heraus? Ich weiß es gar nicht mehr genau, so undurchsichtig ist für mich der Verlauf der Bandgeschichte. Der Grund? Zu wenige unverkennbare Merkmale des Liedguts.
Zwar gefa... (weiter lesen)
Der Beweis für die Evolution
Zu ihrem Debüt „Dead Lights“ sagte ich Anno 2011, dass sich But We Try It noch steigern könnten. Auf sehr beeindruckende Weise haben sie genau das getan.
Mich störten un... (weiter lesen)
Gute Weiterentwicklung
Gut zwei Jahre sind seit dem Debütalbum „Music Of Light“ vergangen, nun legen Arven mit „Black Is The Colour“ nach. In der Besetzung des Fünfers hat sich dabei recht wenig getan. Noch immer bestehen Arven aus fünf Frauen und einem männ... (weiter lesen)