Archiv für die Kategorie ‘CD-Rezensionen’
Im Auge behalten!
Bands die man sich in Zukunft merken sollte – Teil 1: Halestorm.
In ihrem Heimatland USA hat die Band längst einen Achtungserfolg verbuchen können: Das Debüt stieg auf Platz 40 der Billboard Top 200 ein und hat sich seitdem mehr als 150.000 Mal verkauft – Tenden... (weiter lesen)
Iberische Insekten
Drei lange Jahre haben sich die Spanier seit ihrem letzten, bejubelten Machwerk „In My Blood“ Zeit gelassen um nun endlich „Insects“ auf die Menschheit loszulassen. Unzählige Fans haben das neue Album mit Spannung erwartet, denn die wilde Mischung aus spanisc... (weiter lesen)
Verdreckt
Thunderstone zählen schon seit jeher zu meinen Favoriten wenn es um puren, unverfälschten Power Metal geht. Das selbstbetitelte Debüt, „Tool of Destruction“ und „Evolution 4.0“ waren bereits kleine Perlen für Metallliebhaber. Nach zurückliegender ... (weiter lesen)
Glanzstück
Nach 20 Jahren Bandgeschichte, zehn Studio- und zwei Live-Alben wäre eine normale Best-Of durchaus gerechtfertigt und legitim. Aber das war Tilo Wolff und Anne Nurmi zu einfach. Er selbst sammelt Musik und sieht somit keinen großen Anreiz, sich die bereits besitzenden Stücke nochmals zuzul... (weiter lesen)
Neue Flagge
Mantric sind bereits im Jahre 2007 aus den Überresten der christlichen Prog-Rocker Extol entstanden. Wer den Werdegang dieser außergewöhnlichen Band, die ihren Sound von technischem Death Metal über progressiven Death/Thrash bis hin zu alternativem Rock wandelte, mitverfo... (weiter lesen)
Zurück zu Bewährtem
Darauf habe ich gewartet! Die letzte Eisregen-Platte „Knochenkult“ hatte mich etwas enttäuscht, nur wenige Songs entwickelten meiner Meinung nach richtigen Charakter. Doch mit ihrer aktuellen Scheibe machen sie so ziemlich alles richtig.
Sehr positi... (weiter lesen)
Frankreich ist Krieg?
Die Sonne scheint zum ersten Mal im Jahr und es wird warm in Europa. Vögel zwitschern, Frühlingsgefühle erwachen - genau die richtige Zeit um Black Metal zu hören, oder etwa nicht?
Zumindest bringen die Franzosen Nyseius ihr offizielles Debütalbum „M... (weiter lesen)
Hölle!
Nicht sehr lange war es ruhig um die schwarzmetallische Band 1349.
Letztes Jahr überraschten sie die Fans nach einer längeren Abstinenz mit dem experimentierfreudigen „Revelations Of A Black Flame“ und dieses Jahr wird mit „Demonoir“ wieder ordentlich... (weiter lesen)
Boogey Man!
Der Metal Hammer schrieb einst: „Wir werden Skullboogey solange Lobpreisen, bis diese fabelhafte Gruppe einen Vertrag hat.“ Diesen hat sie nun: Finest Noise Records haben sich der Band angenommen. Die Lobpreisungen finden nun aber hoffentlich kein Ende, denn auch „I... (weiter lesen)
Irgendwo Nirgendwo
Nun, so richtig vom Hocker gerissen haben mich die Schweremüter von Lacrimas Profundere noch nie. Der zwar sauber und ordentlich inszenierte Gothic Rock war mir nie eigenständig genug – immer zu nah an den großen Vorbildern der Szene.
Auch mit „The Grandios... (weiter lesen)
Wo das Beste zusammenkommt
Die selbsternannten Sumpfherren von Kalmah haben mit „12 Gauge“ ihr mittlerweile sechstes Album fertiggestellt, das man wohl als das beste ihrer bisherigen Karriere bezeichnen kann. Hier stimmt einfach alles: Die Produktion ist kraftvoll und sauber... (weiter lesen)
Jugend Rockt?
„Der Jugend eine Chance“ – lautet die erste Zeile der Presseinfo zum Steelbone-Debüt „Don't Crush Your Head“. Doch so ganz unbedarft ist das Quartett gar nicht mehr – haben sie doch bereits einige Erfahrungen in kleineren Bands (u.a. Agentria, Nortex o... (weiter lesen)
Ohne Worte
Die Überschrift soll nicht implizieren, dass das neue Machwerk von Karma To Burn unbeschreiblich schlecht sei - nein, es ist das Erfolgsgeheimnis der Amerikaner: Alle Songs sind komplett instrumental, denn nur so kann Musik eine Verlängerung der Seele sein, nach Ansicht des ... (weiter lesen)
1001 Nacht
Achtung: Exoten! Die Fünf Musiker von Myrath kommen aus Tunesien – einem Land, das nicht unbedingt für große Metal-Bands bekannt ist. Daher überrascht es um so mehr, auf welch hohem Niveau sich „Desert Call“ bewegt. Mit einem größeren Plattenlabel im Rück... (weiter lesen)
Höhen und Tiefen
Nach Motörhead, Saxon und Runnig Wild huldigen Remedy Records nun den seit 1982 aktiven Kaliforniern von W.A.S.P.
Ohne Frage haben die Amis um den exzentrischen Fronter Blackie Lawless seit ihrer Gründung mit Perlen wie „The Headless Children“ oder „The Crimson Ido... (weiter lesen)
Veraltet
Landmine Marathon, dies ist nicht der Name eines Marathons in Vietnam oder einem anderen Land, in dem diese Gegenstände noch unter der Erdoberfläche schlummern – was mich als Ausdauersportler doch sehr freut – sondern der Name einer Grindcore-/Death-Metal-Band aus Phoenix/... (weiter lesen)
Gewachsen
Ganz ehrlich: So ein Album hätte ich den Jungs nicht zugetraut. Nach dem 2008er „Zombieactionhauptquartier“ war ich noch zögerlich. Die meisten Songs waren mir zu gleichförmig, zu austauschbar und zu stark in das Zombie-Korsett gepresst. Was auch für die Live-Auftritte galt.
... (weiter lesen)
Maßstäbe
Es ist immer schwer für Bands, die man an hohen Erwartungen misst. The Vision Bleak haben für mich mit „The Deathship Has A New Captain“, „Carpathia“ und „The Wolves Go Hunt Their Prey“ bahnbrechende, grenzüberschreitende Horror-Metal-... (weiter lesen)
Überblick
Mit „Stay Brutal“ versucht sich Sony Music an einem umfassenden Überblick über die Death-/Core-Szene. Da das Ganze als Serie geplant ist, kann man verschmerzen, dass des einen oder anderen Lieblingsband fehlt. Bei 36 Songs auf zwei CDs sollte nämlich für jeden etwas dabei sein... (weiter lesen)
Auf den Punkt gebracht
Schnörkellos, aber trotzdem technisch anspruchsvoll, das ist der Weg, den Warfield Within mit ihrem Debütalbum beschreiten. Der Death/Thrash-Metal-Hybrid beschränkt sich auf den Kern der beiden Subgenres, ohne dabei eintönig oder gar einfallslos zu klingen. Das... (weiter lesen)
Wer flüstert lügt!?
Obwohl Stigmatized bereits 1995 gegründet wurden, hat es die Band (neben einigen Demos) seitdem erst auf zwei Veröffentlichungen gebracht. Allein die Qualität der Truppe kann keine Schuld daran tragen. Denn auch der Drittling „Whispers Of The Dead“ b... (weiter lesen)
Brandenburg startet durch
Vor vier Jahren gegründet, haben Splitting Society zwei Jahre in einer kreativen Findungsphase verbracht. Die ersten Live-Auftritte 2008 waren dafür verdiente Erfolge. 2009 kam dann die erste Demo „Close Your Eyes“ auf den Markt, welche nun mit de... (weiter lesen)
Überzeugungsversuch
Die Gelderländische Truppe hat in den letzten Jahren einen wirklich kometenhaften Aufstieg hinter sich, konnte mich (im Gegensatz zu vielen anderen) aber bisher noch nicht wirklich überzeugen. Sowohl auf Platte als auch live war mir der Folk-lastige Pagan Metal zu bieder und blassb... (weiter lesen)
Geschichten
„Mulmets Viser“ bedeutet so viel wie „Lieder der Dunkelheit“. Das suggeriert dem geneigten Hörer, dass das zweite Album der Dänen ein unerwartet düsteres geworden ist. Doch es sei Entwarnung gegeben. Nach wie vor finden sich in dem melodischen Metal genügend fröhliche Fo... (weiter lesen)
Geister
Ereb Altor ist die Zweitband von Ragnar (Gesang) und Mats (alle Instrumente), die ansonsten bei den Doom-Meistern von Isole musizieren. Auf „The End“ verbinden die beiden Musiker (wie auch schon beim Debüt „By Honour“) elegischen, atmosphärischen Doom ... (weiter lesen)
Vorbildfunktion
Viele Bands eifern ihren Vorbildern nach, doch nur wenige Bands schaffen es, diese ein- oder gar zu überholen. Driven By Entropy aus Rodgau sind genau so eine Band. Beeinflusst von Größen wie Meshuggah oder Textures spielen sie ebenfalls technischen Death Metal mit lei... (weiter lesen)
Morse-Code
Live-Alben sind immer eher eine Art Bonbon für Fans, von denen Neulinge eher die Hände lassen. Dabei bieten Live-Alben oft einen guten Überblick über das Schaffen des Künstlers – nur eben statt auf Hochglanz polierter Produktion mit lebendigerem Charme.
So auch im Falle von „So... (weiter lesen)
Alles andere als leer
2007 veröffentlichten Dark Tranquillity mit „Fiction“ ein geniales Album, das ich nach dem Erscheinen für den Rest meiner Zivizeit verschlungen und genossen habe. Nun ist endlich der Nachfolger dazu erschienen!
„We Are The Void“ beginn... (weiter lesen)
Die Schweizer schlagen zurück.
Als ich im Jahr 2006 nach dem Wacken Open Air meine Wünsche für 2007 mit Eluveitie benannte, gab mir einer Organisatoren als Antwort zurück, noch nie von dieser Band gehört zu haben. Knapp vier Jahre später sieht das wohl etwas anders aus.
Die Schwei... (weiter lesen)
Untergrund?
All-Star-Bands sind immer so eine Sache für sich. Manche dieser so genannten Supergruppen bestehen aus Musikern, die in unterschiedlichen Bereichen aktiv sind und gestalten einen ganz eigenen neuen Sound durch diese vielen Einflüsse.
Andere Gruppen fügen sich aus Musikern größerer Bands... (weiter lesen)