Archiv für die Kategorie ‘CD-Rezensionen’
Orient Polen
Das Album beginnt mit einem atmosphärischen orientalischen Intro, das in einen „in-die-Fresse-Song“ übergeht. Ballernde Doublebass, schnelle Gitarren und das ganze knallhart abgemischt. Immer wieder schleichen sich orientalische Klänge zwischen die Riffs und bereiten das entsprechende... (weiter lesen)
Immer mit der Ruhe
Da hatte ich wohl zu vorschnell geurteilt: Als ich „Withdrawal Syndromes“ zuerst hörte, dachte ich mir, dass die CD nach dem ersten Durchlauf langweilig geworden wäre. Erst einige Tage später wurde mir bewusst, dass ich sie noch immer durchgehend höre und meine erste P... (weiter lesen)
Der Schein kann trügen
...manchmal aber auch nicht. Wenn man sich das recht billig wirkende Cover von „Starving Death“ ansieht könnte man meinen, dass auch die Musik sehr simpel und fast amateurhaft klingt - und das tut sie auch.
Melodic Death Metal ist teilweise verschriehen die Grunds... (weiter lesen)
German California
Screed agieren offensichtlich im Fahrwasser diverser kalifornischen Punkrock-Bands wie Pennywise, NOFX & Co.
Nicht, dass das falsch wäre – den Spaß, den die vier Jungs dabei haben, hört man ihrem Debüt „Why Should We Care“ deutlich an. Nur müs... (weiter lesen)
Death or glory I will find!
Rebellion on my mind. So,oder so ähnlich klingt auch das neue Album „Arminius, Furor Teutonicus“ der deutschen Rebellen. Gut, ganz so einfach ist es dann doch nicht.
Das Album beschäftigt sich thematisch mit den Germanen zur Zeit der römisch... (weiter lesen)
Überfluss
Als ich las, dass der Kopf von Axewound Matt Tuck von Bullet For My Valentine ist, hatte ich eine Vorahnung, dass das material genau wie das von Bullet klingt - doch was ist das? Der erste Song „Vultures“ klingt aggressiver als erwartet: harte Rif... (weiter lesen)
Altbewährt
Ihr kennt Sinister? Wirklich? Denn selbst wenn ihr alle zehn bisherigen Alben in eurem Besitz habt, sind Sinister nicht mehr Sinister – sondern eher Absurd Universe. Denn das Line-Up dieser beiden Kombos ist Anno 2012 deckungsgleich.
Mit „The Carnage Ending“... (weiter lesen)
Schwedisches Kunsthandwerk
Kaipa ist eine Art Versammlung alter Hasen des Progressive Rock, und ihr mittlerweile elftes Album, „Vittjar“, zeigt sowohl die Kunstfertigkeit der Bandmitglieder als auch einige Relikte aus mehreren Jahrzehnten Progressive Rock. Obwohl es an der A... (weiter lesen)
Das Flaggschiff des deutschen Metal
Das letzte Album von Macbeth, „Gotteskrieger“, war für mich eine Offenbarung: Nicht nur, weil das Songwriting süchtig machte, es überzeugte auch mit erstklassigen deutschen Texten. Ich hatte Zweifel, dass die Thüringer dieses Album noch toppen könnten... (weiter lesen)
Angestaubt
Auch wenn etwas avantgardistischer Black Metal heutzutage immer weiter in das Blickfeld der breiteren Öffentlichkeit rückt, gibt es immer noch neue Gruppen, die sich eher dem ursprünglichen Ansatz der Musik verbunden fühlen.
Nettlecarrier aus Norwegen gehören zu dies... (weiter lesen)
Steinig
Atmosphärischer, (größtenteils) instrumentaler Stoner-Rock. Das ist das, was einen mit Glowsun erwartet und damit alles was diese Musikrichtung vorgibt: Klingende Gitarren mit relativ viel Melodie, dazu ein schöner laufender Bass und ein viel auf Crashbecken basierendes Schla... (weiter lesen)
Winter is coming - with electronic sounds
Wow, diese Scheibe ist nicht leicht zu bewerten und wohl hauptsächlich (in unserem Fall) an Leute gerichtet, die sowohl progressive Töne mögen, aber nicht zu versteift sind und ein offenes Ohr haben.
North Atlantic Oscillation fabrizieren e... (weiter lesen)